Landespolitik:Und es geht doch um Migration

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Landespolitik: Die CSU-Landtagsfraktion läutet das Wahljahr in Kloster Banz ein. Fraktionschef Thomas Kreuzer (links) und Ministerpräsident Markus Söder treten zum Auftakt vor die Journalisten.

Die CSU-Landtagsfraktion läutet das Wahljahr in Kloster Banz ein. Fraktionschef Thomas Kreuzer (links) und Ministerpräsident Markus Söder treten zum Auftakt vor die Journalisten.

(Foto: Daniel Karmann/dpa)

Die CSU-Landtagsfraktion trifft sich in Kloster Banz und redet über das Thema, über das nun wieder viele reden: Über Geflüchtete und wie viele es sein dürfen in Bayern. Der Fraktionschef hat da eine klare Vorstellung.

Von Andreas Glas, Bad Staffelstein

Thomas Kreuzer hat seine Hände in den Manteltaschen vergraben, als er sich am frühen Dienstagnachmittag durch die schwere Holztür des ehemaligen Klosters nach draußen drückt. Aber um seine Körpersprache geht es gar nicht, eher darum, was der CSU-Fraktionschef zu sagen hat. Ob er überhaupt etwas sagt zu diesem Thema, über das jetzt wieder alle reden? Er mache sich "Sorgen", sagt Kreuzer. Im Jahr 2022 seien mehr als 200 000 Flüchtlinge nach Deutschland gekommen, das könne man auf Dauer "nicht verkraften", das sei "zu viel", die "Obergrenze" erreicht.

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