Gelegentlich lädt die Hanns-Seidel-Stiftung in Budapest zu einer Veranstaltung ein, die sich bei den ungarischen Partnern der CSU-nahen Stiftung großer Beliebtheit erfreut. Beim „Bayern-Abend“ in einem Restaurant gibt es Brezen, Weißbier und die Möglichkeit zum informellen Austausch. Wer in jüngster Zeit mal einen dieser Abende besucht hat, weiß, dass unter den Gästen weiterhin auch zahlreiche Vertreter von Fidesz-nahen Institutionen sind.
Die Beziehungen zwischen Bayern und UngarnDie CSU und ihre guten Freunde in Ungarn
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Bayerns Regierungspartei und die ungarische Fidesz-Partei gehen seit dem Bruch mit Viktor Orbán offiziell getrennte Wege. Doch die Kontakte nach Ungarn sind weiterhin intensiver, als es den Anschein hat. Das gefällt nicht allen.
Von Roman Deininger, Milán Dóka
