Politik in Bayern:Wie die CSU immer tiefer in die Krise rutscht

Lesezeit: 6 min

Politik in Bayern: undefined
(Foto: Illustration: SZ/ Adobe stock)

Affären, ein Rücktritt und kaum Ideen: Vom einstigen Selbstbewusstsein der CSU ist nicht mehr viel übrig. Welchen Anteil hat Parteichef Söder am Absturz der letzten "großen Volkspartei"? Eine Analyse.

Von Roman Deininger, Andreas Glas und Johann Osel

Martin Huber, der neue CSU-Generalsekretär, hat kürzlich einen interessanten Satz gesagt. Die CSU sei "die einzige große Volkspartei", die es noch gebe. Das ist zunächst mal ein Satz, den so oder so ähnlich schon viele CSU-Generalsekretäre formuliert haben. Und zwar mit Recht, jedenfalls früher, als die absolute Mehrheit noch zum Markenkern der CSU gehörte, während als anderswo schon die Grabesreden auf die Volkspartei angestimmt wurden.

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Streit um Fynn Kliemanns Maskendeals
Wie er euch gefällt
Bedtime stories; sex in langzeitbeziehungen
Emily Nagoski im Interview
"Sex kann sich auch nach langer Zeit noch abenteuerlich anfühlen"
Millennial Woman with Breast Cancer Doing Yoga at Home; Krebs Faktencheck Teil 2
Gesundheit
"Lungenkrebs könnten wir zu 90 Prozent vermeiden"
Photovoltaik
Für wen sich eine Solaranlage lohnt
Unbekanntes Italien
Die bessere Seite des Lago Maggiore
Zur SZ-Startseite
Süddeutsche Zeitung
  • Twitter-Seite der SZ
  • Facebook-Seite der SZ
  • Instagram-Seite der SZ
  • Mediadaten
  • Newsletter
  • Eilmeldungen
  • RSS
  • Apps
  • Jobs
  • Datenschutz
  • Kontakt und Impressum
  • AGB