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Schwangerschaft:"Man ist den Dingen ausgeliefert"

Ruhe und Geborgenheit sind für Mutter und Kind gerade in den ersten Tagen wichtig.

(Foto: Andrea Göppel/mauritius images)

Die Corona-Pandemie hat den Ablauf von Geburten verändert. Werdende Mütter müssen oft auf die Begleitung ihrer Partner verzichten. Über neue Ängste, das Gebären mit Schutzmaske und das Gefühl, alleine zu sein.

Von Sara Maria Behbehani

Eine der vielen negativen Folgen von Corona ist das Alleinsein. Nicht nur dort, wo es in Einsamkeit umschlägt. Im Altersheim, wo Menschen nicht verstehen, warum ihre Angehörigen nicht mehr zu Besuch kommen. Oder dann, wenn dieses Virus den Tod mit sich bringt. Schließlich ist das Sterben an Covid-19 ein sehr einsames Sterben. Auch dort, wo jemand mitten im Leben steht, wo Leben überhaupt erst entsteht, bleiben Menschen in der Corona-Pandemie allein zurück. Manchmal auch allein mit ihren Ängsten.

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