Corona in Bayern:"Unerträglicher Zustand"

Lesezeit: 5 min

Corona-Impfungen

In Bayern lassen sich wieder mehr Menschen zum ersten Mal gegen das Coronavirus impfen.

(Foto: Peter Kneffel/dpa)

Die Zahlen in Bayern deuten darauf hin, dass die vierte Corona-Welle langsam abflauen könnte. Doch für eine Entwarnung ist es zu früh. Und der Frust bei der Impfstoffversorgung wächst.

Von Sebastian Beck, Andreas Glas, Hubert Grundner und Matthias Köpf

Ebbt die vierte Corona-Welle in Bayern bereits ab? Während die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz binnen einer Woche deutlich gestiegen ist - von rund 387 auf gut 452 -, ist der Wert in Bayern im selben Zeitraum leicht gesunken, von 640 auf gut 618 an diesem Dienstag. Und während kürzlich noch zwölf Kreisstädte und Landkreise in Bayern die 1000er-Marke überschritten und in einen weitgehenden regionalen Lockdown mussten, erfüllten am Montag nur noch sieben Regionen das Hotspot-Kriterium: die Landkreise Freyung-Grafenau, Mühldorf, Passau, Rottal-Inn, Traunstein sowie Stadt und Landkreis Rosenheim.

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Thoughtful senior man sitting on chair in living room; Aengste
Gesundheit
Wie ich meinen Ängsten den Kampf ansagte
Young woman sitting by a beach at sunset in winter; alles liebe
Liebeskummer
"Wir können unseren Herzschmerz abschwächen"
Radfahren und Gesundheit
"Es gibt tatsächlich eine sportliche Prägungsphase"
Frauen und Alkoholismus
Jung, weiblich, Alkoholikerin
Amber Heard vs. Johnny Depp
Euer Ehren
Zur SZ-Startseite
Süddeutsche Zeitung
  • Twitter-Seite der SZ
  • Facebook-Seite der SZ
  • Instagram-Seite der SZ
  • Mediadaten
  • Newsletter
  • Eilmeldungen
  • RSS
  • Apps
  • Jobs
  • Datenschutz
  • Kontakt und Impressum
  • AGB