Champions LeagueBayern mit King Kane auch auf Zypern in Torlaune

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Harry Kane (am Boden) trifft nach einer feinen Einzelaktion zum 4:0.
Harry Kane (am Boden) trifft nach einer feinen Einzelaktion zum 4:0. Peter Kneffel/dpa

Der FC Bayern ist aktuell nicht zu stoppen. Auch Königsklassen-Neuling FC Pafos bekommt die Münchner Spielfreude zu spüren. Und wer trifft beim 5:1 schon wieder doppelt?

Direkt aus dem dpa-Newskanal: Dieser Text wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen und von der SZ-Redaktion nicht bearbeitet.

Limassol (dpa) - Die Seriensieger des FC Bayern München um den einfach immer weiter treffenden Supermann Harry Kane haben sich auch auf Zypern in prächtiger Torlaune gezeigt. Den Champions-League-Neuling FC Pafos fertigte der top seriös und spielfreudig auftretende deutsche Meister deutlich mit 5:1 (4:1) ab. 

Es war der zweite Sieg in der Ligaphase der Fußball-Königsklasse und der neunte in einer bislang makellosen Saison. Kane und Co. zocken und treffen nach Herzenslust. Der Sieg gegen Zyperns Champion hätte sogar noch viel höher ausfallen können - ja müssen. Der eingewechselte Serge Gnabry und Neuzugang Nicolas Jackson trafen am Ende noch jeweils den Pfosten.

Pafos feiert Ehrentor euphorisch

Schon nach einer guten halben Stunde war im kleinen Alphamega Stadium von Limassol nach Toren von Kane (15./34. Minute), Raphael Guerreiro (20.) und dem erstmals für Bayern erfolgreichen Leihstürmer Jackson (31.) die Arbeit quasi getan. 

Die Pafos-Fans unter den rund knapp 10.000 Zuschauern feierten das Ehrentor von Mislav Orsic (45.) trotzdem euphorisch. In der zweiten Hälfte war der Zug ein wenig raus, nur der starke Michael Olise legte das 5:1 nach (68.).

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„Unsere Auswärtsbilanz in der Vorsaison war nicht so, wie wir uns das wünschen“, sagte Kane vor der Partie. Entsprechend fokussiert traten die auf fünf Positionen veränderten Bayern bei sehr angenehmen 23 Grad zur späten Anstoßzeit um 22.00 Uhr Ortszeit auf. Und der 32 Jahre alte Kane war wieder mal der Münchner Frontmann - und das beileibe nicht nur wegen seiner Treffer 16 und 17 im neunten Pflichtspiel der Saison. 

Vier frühe Tore

Der Torjäger agierte diesmal als Zehner hinter der Sturmspitze Jackson. Dieser Plan von Trainer Vincent Kompany ging gegen einen überforderten Gegner um den 38 Jahre alten früheren Bayern-Schreck David Luiz bestens auf. „Wir wollen beide Jungs im Sechzehnmeterraum sehen“, sagte Kompany vorab bei Prime Video. 

Und natürlich tauchte Kane immer wieder in seinem Revier, dem Strafraum, auf. In der 9. Minute traf er bereits artistisch den Innenpfosten. Mit dem nächsten Doppelpack krönte Englands Nationalmannschaftskapitän seine nächste Gala-Leistung.

Ein spielfreudiger Tor-Initiator war zudem der Franzose Olise. Der Flügelstürmer machte mit Gegenspieler Kostas Pileas, was er wollte. Olise legte Kane das erste Tor auf. Guerreiros Treffer leitete der Franzose ein. 

Nicolas Jackson jubelt nach seinem ersten Tor für Bayern.
Nicolas Jackson jubelt nach seinem ersten Tor für Bayern. Peter Kneffel/dpa

Kane früh vom Feld

Und schließlich ermöglichte Olise dem vom FC Chelsea ausgeliehenen Jackson den so sehnsüchtig erwarteten Premieren-Treffer im Münchner Trikot. Der 24 Jahre alte Senegalese war bei seinem Startelf-Debüt in der Königsklasse schon deutlich besser eingebunden in das Bayern-Spiel als in den ersten Wochen. 

Auch nach der Pause erledigte Kompanys Gute-Laune-Truppe ihren Job weiter seriös, auch wenn die Effektivität und Zielstrebigkeit deutlich abflaute. Kane glänzte freilich weiter als Spielmacher, der die Bälle klug verteilte. 

Kompany konnte im Wissen um das wichtige Bundesliga-Auswärtsspiel am kommenden Samstag (18.30 Uhr/Sky) bei Eintracht Frankfurt mehrere kräfteschonende Wechsel vornehmen. Auch Kane durfte sich schon nach 64 Minuten ausruhen für das Wochenende. 

Olise trifft in der zweiten Halbzeit.
Olise trifft in der zweiten Halbzeit. Peter Kneffel/dpa

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