BundespolizeiGrenzbilanz: Rund 500 unerlaubte Übertritte mehr als 2022

Ein Polizist hält eine Winkerkelle in der Hand.
Ein Polizist hält eine Winkerkelle in der Hand. (Foto: Paul Zinken/dpa/ZB/Symbolbild)

Direkt aus dem dpa-Newskanal: Dieser Text wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen und von der SZ-Redaktion nicht bearbeitet.

München (dpa/lby) - In den vergangenen sechs Monaten sind nach Angaben der Bundespolizei fast 11.000 Menschen unerlaubt nach Bayern eingereist. Damit waren es rund 500 Personen mehr als im gleichen Vorjahreszeitraum, teilte die Bundespolizeidirektion München am Montag mit. Bundesweit registrierten Beamte im gleichen Zeitraum rund 45.000 Menschen.

Die meisten unerlaubten Einreisenden nach Bayern werden laut der Polizeidirektion an der deutsch-österreichischen Grenze festgestellt. In den letzten Jahren hat die Zahl der unerlaubten Grenzübertritte einen Anstieg verzeichnet: So wurden in den ersten sechs Monaten des Jahres 2021 in Bayern noch rund 6000 unerlaubte Grenzübertritte registriert, bundesweit waren es rund 20.000.

Als unerlaubter Grenzübertritt gilt die Einreise ohne gültigen Aufenthaltstitel. Die unerlaubte Einreise sowie der unerlaubte Aufenthalt im Bundesgebiet sind strafbar, wie das Bundesinnenministerium betont.

© dpa-infocom, dpa:230725-99-522510/2

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