BundesligaBayerns Co-Trainer Löw bleibt gegen Bochum gesperrt

Münchens Co-Trainer Zsolt Löw gestikuliert.
Münchens Co-Trainer Zsolt Löw gestikuliert. Tom Weller/dpa

Direkt aus dem dpa-Newskanal: Dieser Text wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen und von der SZ-Redaktion nicht bearbeitet.

Frankfurt/Main (dpa) - Co-Trainer Zsolt Löw darf sich im Bundesligaspiel des FC Bayern München an diesem Samstag nicht im Innenraum der Allianz Arena aufhalten. Wie das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) am Freitag mitteilte, wurde der Einspruch des Ungarn gegen das vorangegangene Einzelrichterurteil zurückgewiesen.

Der 44-Jährige war am Mittwoch wegen unsportlichen Verhaltens mit einem Innenraumverbot für die kommende Begegnung gegen den VfL Bochum (Samstag/ 15.30 Uhr Sky) belegt worden. Noch am Mittwochabend hatte Löw den gesperrten Bayern-Chefcoach Thomas Tuchel beim 4:3-Heimsieg in der Champions League gegen Manchester United an der Seitenlinie vertreten.

„Der Weltfußballverband FIFA schützt die Tatsachentscheidung des Schiedsrichters und schreibt nach einem Platzverweis eine Mindestsperre von einem Spiel vor“, sagte der DFB-Sportgerichtsvorsitzende Stephan Oberholz. Einzige Ausnahme sei ein offensichtlicher Irrtum des Referees. Dieser Umstand läge nicht vor.

Nach dem Ende der Bundesliga-Partie gegen Bayer Leverkusen (2:2) am vergangenen Freitag hatte sich Löw unsportlich gegenüber dem Schiedsrichtergespann verhalten und daraufhin die Rote Karte erhalten.

© dpa-infocom, dpa:230922-99-292779/2

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