Bildstrecke:Mordfall Ursula Herrmann

1981 wurde die zehnjährige Ursula Herrmann auf dem Heimweg vom Turnunterricht in Eching am Ammersee entführt. 19 Tage später fand die Polizei ihre Leiche in einer im Waldboden eingelassenen Holzkiste.

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1981 wurde die zehnjährige Ursula Herrmann auf dem Heimweg vom Turnunterricht in Eching am Ammersee entführt. 19 Tage später fand die Polizei ihre Leiche in einer im Waldboden eingelassenen Holzkiste.

Nach mehr als 28 Jahren ist Werner M. nun wegen der Tat zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Seine Frau wurde wegen Mangels an Beweisen freigesprochen.

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Ursula Herrmann; dpa

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Die zehnjährige Ursula Herrmann aus Oberbayern wurde entführt, als sie am 15. September 1981 auf dem Fahrrad vom Turnunterricht nach Hause fuhr.

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Sarg Mordfall Ursula Herrmann; dpa

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Nach 19 Tagen entdeckte die Polizei das Kind tot in einem Waldstück zwischen Eching am Ammersee und Schondorf.

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Holzkiste im Mordfall Ursula Herrmann; dpa

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Das Mädchen war in einer in einer 1,60 Meter tief im Waldboden eingelassenen Holzkiste qualvoll erstickt, da die Belüftungsrohre mit Laub verstopft waren.

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Holzkiste im Mordfall Ursula Herrmann; dpa

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In der mit rosafarbenem Stoff ausgekleideten Kiste fanden die Ermittler neben Comics auch Nahrungsvorräte und einen Toiletteneimer. Zur Beleuchtung diente eine alte Autobatterie.

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Erpresserbrief im Mordfall Ursula Herrmann; dpa

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Einer der beiden Erpresserbriefe, in dem die Entführer zwei Millionen Mark von den Eltern von Ursula Herrmann forderten. Nachdem die Polizei die Leiche des Kindes gefunden hatte, brach der Kontakt ab.

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Pressekonferenz zum Mordfall Ursula Herrmann; AP

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Nach 27 Jahren konnte die Polizei den Täter im schleswig-holsteinischen Kappeln festnehmen. Doch Werner M. bestreitet die Tat bis heute.

Auf einer Pressekonferenz in Augsburg zeigen die Ermittler einen Nachbau der Holzkiste sowie das Kinderfahrrad des zehnjährigen Mädchens.

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Tonbandgerät Mordfall Ursula Herrmann; ddp

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Ein Foto zeigt das Tonbandgerät, das bei Werner M. beschlagnahmt wurde und von dem er die Eltern von Ursula Herrmann neunmal angerufen hatte. Bestimme technische Eigenschaften des Gerätes waren wohl das Hauptindiz im Ursula-Herrmann-Prozess, in dem Werner M. nun zu lebenslanger Haft verurteilt worden ist.

Foto: ddp Text: sueddeutsche.de/cag/lala/bavo

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