Marode Schienenstrecken:"Man hat die regionalen Netze vernachlässigt"

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Marode Schienenstrecken: Garmisch-Partenkirchen: Einer der insgesamt drei umgestürzten Waggons der verunglückten Regionalbahn hängt bei der Bergung an einem Spezialkran.

Garmisch-Partenkirchen: Einer der insgesamt drei umgestürzten Waggons der verunglückten Regionalbahn hängt bei der Bergung an einem Spezialkran.

(Foto: Uwe Lein/dpa)

An mehr als 350 Stellen im Freistaat müssen die Züge besonders vorsichtig unterwegs sein, weil Gleise und Brücken in die Jahre gekommen sind. Das Unglück bei Garmisch-Partenkirchen lenkt den Blick auf jahrzehntelange Versäumnisse von Bahn und Politik.

Von Sebastian Beck, Maximilian Gerl, Andreas Glas, Matthias Köpf und Klaus Ott

Diese Hefte wären eigentlich eine erhellende Lektüre für Ministerpräsident Markus Söder (CSU) und Bundesverkehrsminister Volker Wissing (FDP), wenn sich die beiden an diesem Donnerstag in München treffen. Rund 150 Seiten jeweils, passend zum Thema, über das die beiden reden wollen: die Bahn. Es handelt sich um die täglichen Verzeichnisse der Langsamfahrstellen und anderer "Besonderheiten" auf den Schienenstrecken. Söder und Wissing könnten beispielsweise das Heft für Montag, den 27. Juni zur Hand nehmen.

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