Wirtschaft in Bayern„Du machst aus einem Metallfacharbeiter keine Pflegefachkraft“

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Markus Schmitz ist Chef der bayerischen Arbeitsagenturen und Jobcenter.
Markus Schmitz ist Chef der bayerischen Arbeitsagenturen und Jobcenter. Maximilian Gerl

Standortkrise, Sparpläne, Investitionsstopps: 2026 könnten noch mehr Menschen ihren Job verlieren. Gleichzeitig suchen viele Firmen dringend Fachkräfte, sagt der Chef der bayerischen Arbeitsagenturen und Jobcenter, Markus Schmitz. Ein Gespräch über eine historische Ausnahmesituation.

Interview von Maximilian Gerl, Nürnberg

Für die bayerische Wirtschaft war 2025 schwierig. Eine Folge: Im November waren so viele Menschen im Freistaat arbeitslos wie seit fast 20 Jahren nicht mehr. Das hat die Regionaldirektion Bayern der Agentur für Arbeit ermittelt. Zahlen für Dezember und das Gesamtjahr wird Markus Schmitz, Chef der bayerischen Arbeitsagenturen und Jobcenter, an diesem Mittwoch verschicken. Auch sie werden, so viel ist schon vor dem Gespräch klar, nicht gut ausfallen.

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Bosch, Wacker und Kelheim Fibres – überall geht es um Stellenabbau oder Werksschließung. Die überbordende Bürokratie und die hohen Energiepreise sind dabei nur ein Teil der Ursache. Und trotzdem gibt es Signale, die den Unternehmen Hoffnung machen.

Von Maximilian Gerl und Matthias Köpf

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