Wetter in BayernTagsüber bleibt es mild, nachts wird es aber kühl

Das Wetter bleibt mild in den nächsten Tagen in  Bayern. (Symbolbild)
Das Wetter bleibt mild in den nächsten Tagen in  Bayern. (Symbolbild) Uwe Lein/dpa

Wer in den nächsten Tagen im Freistaat unterwegs ist, kann auf die warme Daunenjacke verzichten. Nachts sollte  man sich aber warm anziehen -  da wird es ziemlich frisch.

Die Winterjacke kann die nächsten Tage getrost im Kleiderschrank hängen bleiben – mit Ausnahme für alle, die nachts unterwegs sind. Denn der Deutsche Wetterdienst (DWD) rechnet tagsüber mit milden Temperaturen im Freistaat. In der Nacht kühlt es dafür deutlich ab.

Der Mittwoch beginnt bewölkt, aber vor allem im Süden auch mit viel Sonne. Mit größeren Regenschauern rechnet der DWD nicht. Die Höchsttemperaturen liegen zwischen 11 Grad im Fichtelgebirge und 18 Grad an den Alpen. In der Nacht zieht sich der Himmel dann zu und es regnet. Die Temperaturen sinken auf 10 bis 3 Grad.

SZ Bayern auf Whatsapp
:Nachrichten aus der Bayern-Redaktion – jetzt auf Whatsapp abonnieren

Von Aschaffenburg bis Berchtesgaden: Das Bayern-Team der SZ ist im gesamten Freistaat für Sie unterwegs. Hier entlang, wenn Sie Geschichten, News und Hintergründe direkt aufs Handy bekommen möchten.

Der Regen kann sich noch bis in den Donnerstag hinein halten. In der zweiten Tageshälfte bleibt es dann überall trocken und die Sonne kommt raus. Bei Höchstwerten zwischen 10 und 17 Grad bleibt es mild. Die Nacht wird dann deutlich kälter mit Temperaturen zwischen 6 und 1 Grad. In Mittel- und Unterfranken sind stellenweise auch Minusgrade drin.

Am Freitag startet der Tag meist sonnig, abgesehen von einigen Nebel- und Hochnebelfeldern. Im Laufe des Tages ziehen von Westen her dichtere Wolkenfelder ins Land. Die Höchsttemperaturen bleiben mild zwischen 11 und 18 Grad am sonnigen Alpenrand.

© SZ/DPA - Rechte am Artikel können Sie hier erwerben.
Zur SZ-Startseite

Ministerium streicht selten genutzte Zuschüsse
:Bayern dreht den Schneekanonen den Geldhahn zu

Viele Skigebiete im Alpenraum setzen auf Kunstschnee gegen den Klimawandel. In Bayern soll es für Beschneiungsanlagen aber künftig keine staatlichen Zuschüsse mehr geben.

Von Matthias Köpf

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: