Wetter über WeihnachtenChance auf weiße Weihnacht in Teilen Bayerns

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In der Nacht und am Morgen des Heiligabends solle es erneut öfter schneien. In tiefen Lagen bleibt mit den erwarteten Regenschauern eine weiße Pracht aber aus.
In der Nacht und am Morgen des Heiligabends solle es erneut öfter schneien. In tiefen Lagen bleibt mit den erwarteten Regenschauern eine weiße Pracht aber aus. (Foto: Matthias Bein/dpa)

Leise rieselt der Schnee - aber nicht überall. Vor allem im Süden Bayerns dürfte es heuer Schneeflocken an Heiligabend geben. In den tiefen Lagen sollten sich die Menschen keine Hoffnung machen.

Die Chance auf eine weiße Weihnacht stehen in Teilen Bayerns gut – unter anderem auch in der Landeshauptstadt. Bereits am vierten Advent erwartet der Deutsche Wetterdienst (DWD) ab dem Nachmittag zunehmend Schnee. Die Schneefallgrenze sinke dann im Tagesverlauf auf bis zu 400 Meter. Die Experten rechnen im Alpenvorland mit maximal fünf Zentimeter Neuschnee, in Staulagen mit 15 und im Allgäu sogar mit bis zu 25.

Verbreitet werden starke bis stürmische Böen vorhergesagt, in den Alpen auch schwere Sturmböen mit bis zu 100 Kilometern pro Stunde. In der Nacht sinken die Temperaturen dann auf plus ein bis minus vier Grad. Auch am Montag solle es vielerorts schneien, in Richtung Alpen teilweise auch stark. In den tiefen Lagen werde jedoch eher Regen erwartet. Die Höchstwerte liegen dabei zwischen null Grad im Allgäu und fünf in Mainfranken.

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In der Nacht und am Morgen des Heiligabends solle es erneut öfter schneien. In tiefen Lagen bleibt mit den erwarteten Regenschauern eine weiße Pracht aber aus. Die Schauer klingen im Tagesverlauf dann von Norden aus ab, lediglich an den Alpen rieselt es weiterhin weiß herunter. Schwacher bis mäßiger Wind wird vom DWD vorhergesagt. Der erste Feiertag startet voraussichtlich zunächst trüb, danach lockert es ein wenig auf und auch die Sonne zeigt sich gelegentlich.

Am vierten Advent zeigte sich der Verkehr auf Bayerns Straßen, wie vom ADAC Verkehrsclub erwartet, ruhiger als am Vortag. Demnach gab es vorerst keine Staus, die länger als zehn Kilometer waren. Auch am Flughafen berichtete eine Pressesprecherin von einem „regulären“ Aufkommen für einen Sonntag vor den Feiertagen. In den nächsten Tagen dürfte auf den Straßen jedoch mehr los sein.

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