Schwammerl-Suche in BayernKennen Sie den?

Erfahrene Pilzsammler bringen mehr als ein leichtes Abendessen aus dem Wald mit. (Symbolbild)
Erfahrene Pilzsammler bringen mehr als ein leichtes Abendessen aus dem Wald mit. (Symbolbild) Patrick Pleul/dpa

Herbstzeit ist Schwammerlzeit. Doch wer auf der Suche nach Steinpilz und Co. in den Wald geht, sollte sich auskennen - und nicht nur auf eine App verlassen. Wie gut ist Ihr Wissen in der Mykologie? Machen Sie den Test!

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Im Spätsommer und Herbst sprießen die Pilze in den bayerischen Wäldern. Der Steinpilz ist der beliebteste Speisepilz, viele Menschen erkennen ihn sofort. Doch es gibt auch jede Menge andere Pilze, die gut schmecken und einfach zu finden sind.

Wer sich unsicher ist, ob ein Pilz genießbar oder giftig ist, kann sich an Sachverständige wenden. Mit dieser Suchmaschine findet man sie in der eigenen Umgebung. Gefährlich sind vor allem Pilze, die aus anderen Ländern einwandern und die selbst Experten nicht kennen. Oft besteht bei ihnen Verwechselungsgefahr mit heimischen Arten.

Am besten ist man nach Expertenauskunft mit Korb und Messer unterwegs im Wald – und bestenfalls mit jemandem, der ein Auge für die Pilze hat. Wenn Sie Ihr Expertenwissen testen wollen, klicken Sie hier.

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Anleitung zum Pilze-Sammeln
:„Unbekannte Pilze zu essen ist Glückssache“

Der Herbst ist die Zeit der Schwammerl – zumindest war das mal so. Der Klimawandel bringt da allerdings einiges durcheinander. Wie die Schwammerl-Suche trotzdem gefahrlos gelingt.

Von Klaus Kloiber

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