Asylpolitik„Der Gedanke, Deutschland zu verlassen, macht mich traurig“

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Saoud Abou Kaf, 54, ist 2018 aus Syrien nach Deutschland geflohen und betreibt seit Anfang dieses Jahres das „Fischland“, einen Fischhandel und -restaurant in Nürnberg.
Saoud Abou Kaf, 54, ist 2018 aus Syrien nach Deutschland geflohen und betreibt seit Anfang dieses Jahres das „Fischland“, einen Fischhandel und -restaurant in Nürnberg. (Foto: Max Weinhold Hernandez)

Viel wurde zuletzt diskutiert über die Rückkehr Geflüchteter nach Syrien. Aber wie nehmen die Syrerinnen und Syrer selbst die Debatte eigentlich wahr?

Von Carolin Helmker und Max Weinhold Hernandez

In der bundesweiten Debatte um die Rückkehr Geflüchteter nach Syrien war Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) zuletzt um Differenzierung bemüht. „Als die Diskussion über die Rückkehr von Syrern in ihr Heimatland begann, habe ich ja nicht zufällig darauf hingewiesen, dass wir inzwischen allein 5000 Ärztinnen und Ärzte aus Syrien im deutschen Gesundheitswesen haben“, sagte er im Interview mit der Süddeutschen Zeitung.

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2015 flüchtete Mahdi Hosseini als 17-Jähriger mit seiner Familie aus Iran nach Deutschland, 2017 stand er kurz vor der Abschiebung. Heute ist er Metzgermeister und betreibt in Würzburg seine „Meat Boutique“. Eine Erfolgsgeschichte.

SZ PlusVon Olaf Przybilla

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