Hochschulen in Bayern:Weil die Anderen fehlen

Hochschulen in Bayern: Studieren während Corona funktioniert - doch viele Studierende sehnen sich nach dem Normalbetrieb.
Illustration: Jessy Asmus

Studieren während Corona funktioniert - doch viele Studierende sehnen sich nach dem Normalbetrieb.

Illustration: Jessy Asmus

Nach dem improvisierten, digitalen Sommersemester ist nun klar: Auch im Winter werden die meisten Studenten vor allem von zuhause lernen. Warum das für viele von ihnen Stress bedeutet - und wie Online-Studium besser organisiert werden könnte.

Von Anna Günther

Die Hoffnung steckt im Wort Hybrid. Von Normalität wollte schon im Sommer niemand sprechen, aber ein bisschen reale Begegnung nach dem rein digitalen Sommersemester, das wünschten sich alle. Studenten wie Professoren. Ein reines Digitalsemester sollte es im Winter an den bayerischen Hochschulen und Universitäten nicht geben, zu wichtig sind soziale Kontakte, der Austausch über wissenschaftliche und ganz alltägliche Dinge, die allesamt zum Studium gehören. Der Hybrid aus Präsenz- und Onlinelehre galt als idealer Plan.

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Roboter
Geldanlage mit ETFs
So grün sind nachhaltige Robo-Advisor wirklich
Katharina Afflerbach
Selbstverwirklichung
Wie man mitten im Leben noch mal neu anfängt
Joachim Sauer
Der Kanzlerin-Gatte, der nie einer sein wollte
Pilot über Kabul-Luftbrücke
"Wenn der Auftrag lautet zu landen, dann landen wir da"
alles liebe
Psychologie
"Paare sind glücklicher, je mehr Übereinstimmungen es gibt"
Zur SZ-Startseite
Süddeutsche Zeitung
  • Twitter-Seite der SZ
  • Facebook-Seite der SZ
  • Instagram-Seite der SZ
  • Mediadaten
  • Newsletter
  • Eilmeldungen
  • RSS
  • Apps
  • Jobs
  • Datenschutz
  • Kontakt und Impressum
  • AGB