SchwabenStreit nach Küchenkauf – Mann mit Schreckschusswaffe bedroht

Die Polizei musste einem Mann zu Hilfe kommen, der mit einer Schreckschusspistole bedroht wurde. (Symbolfoto)
Die Polizei musste einem Mann zu Hilfe kommen, der mit einer Schreckschusspistole bedroht wurde. (Symbolfoto)
Karl-Josef Hildenbrand/dpa

Ein Mann will sich über eine Küche beschweren, die er gebraucht erstanden hat. Die Verkäuferin zückt die Waffe – nun könnte es Konsequenzen für beide Beteiligte geben.

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Während eines Streits um eine gebrauchte Küche soll die Verkäuferin einen Mann in Schwaben mit einer Schreckschusswaffe bedroht haben. Der 31-Jährige hatte die Küche gekauft, ihm zufolge war sie aber unvollständig, wie die Polizei mitteilte. Deswegen sei er am Dienstag zur Wohnung der 29 Jahre alten Verkäuferin in Nersingen (Landkreis Neu-Ulm) gegangen.

Als die Frau die Tür nicht geöffnet habe, habe der Mann die Terrasse betreten und an die Fenster geklopft. Die 29-Jährige forderte ihn daraufhin auf, an der Haustür zu warten, wie es hieß.

Als sie öffnete, soll sie dem Mann die Schreckschusspistole vor das Gesicht gehalten haben. Der 31-Jährige flüchtete und rief die Polizei. Die Frau erwartet nun ein Strafverfahren wegen Bedrohung. Der Mann wurde wegen Hausfriedensbruch angezeigt.

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