Politisch läuft es für die Bayern-SPD alles andere als rund, nun wird auch noch ein mutmaßlicher Betrugsfall innerhalb der Münchner Parteizentrale öffentlich bekannt. Nach SZ-Informationen soll der langjährige Geschäftsführer der Landes-SPD zwischen 2024 und 2025 Rechnungen gefälscht und die Partei um knapp 20 000 Euro gebracht haben. „Ich kann bestätigen, dass wir Unregelmäßigkeiten in den Abrechnungen eines leitenden Mitarbeiters aufgedeckt haben“, teilt der SPD-Schatzmeister und Personalleiter Florian Ritter auf SZ-Anfrage mit. „Wir haben den Vorfall intern frühzeitig erkannt und umfassend aufgearbeitet.“
Falsche RechnungenMutmaßlicher Betrugsfall in der bayerischen SPD-Zentrale
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Ein leitender Mitarbeiter soll die Partei um 20 000 Euro gebracht haben. Hinweisen der SPD ist die Münchner Staatsanwaltschaft bislang nicht nachgegangen.
Von Thomas Balbierer
