Die CSU nach der WahlWarum ausgerechnet Markus Söder zum Vermittler werden könnte

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Ein Termin nach dem Geschmack von Ministerpräsident Markus Söder: Eine Menge Orden, eine Menge Fotos und ganz viel gute Laune beim Besuch der Faschingsverbände und Karnevalsgesellschaften in der Staatskanzlei.
Ein Termin nach dem Geschmack von Ministerpräsident Markus Söder: Eine Menge Orden, eine Menge Fotos und ganz viel gute Laune beim Besuch der Faschingsverbände und Karnevalsgesellschaften in der Staatskanzlei. Sven Hoppe/dpa

Der CSU-Chef hat zwar wieder kein überragendes Ergebnis bei der Bundestagswahl eingefahren, aber die Partei ist offenbar mit ihm zufrieden. In den anstehenden Koalitionsverhandlungen mit der SPD könnte ihm nun eine ungewohnte Rolle zufallen.

Von Roman Deininger

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Mit mehreren Orden wurde Markus Söder am Donnerstagvormittag behängt, ein Vorgang, den der CSU-Chef auch nach dem zweitschlechtesten Ergebnis seiner Partei bei einer Bundestagswahl seit 1949 für absolut angemessen hält. Und tatsächlich haben die 37,2 Prozent vom Sonntag in Söders CSU nicht etwa Grummeln ausgelöst, sondern eher so etwas wie brummige Zufriedenheit.

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