Badetote in Bayern„Das Seepferdchen schaffen die wenigsten, weil die Eltern zu wenig mit den Kindern üben“

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Die bunten Nudeln helfen beim Lernen: Helga Hundhammer von der Wasserwacht bringt Kindern in Geisenhausen das Schwimmen bei.
Die bunten Nudeln helfen beim Lernen: Helga Hundhammer von der Wasserwacht bringt Kindern in Geisenhausen das Schwimmen bei. Lena Hamel

Wo sollen die Kinder noch schwimmen lernen? Bäder sind marode, Personal fehlt, das Geld sowieso. Die Gutschein-Aktion der Staatsregierung in Bayern ist ein Flop. In Geisenhausen zeigt sich, dass Kinder dann schwimmen lernen, wenn Kommunen genug Geld haben.

Von Lena Hamel

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Bevor die Kinder mit ihren bunten Schwimmnudeln ins Wasser dürfen, geht es ab aufs Gras. Es ist der erste Tag beim Schwimmkurs im niederbayerischen Geisenhausen (Landkreis Landshut). Drei bis fünf Jahre alt sind die Kinder, die jetzt Trockenübungen machen im Freibad. „Ohne Technik kein Schwimmen. Die Kinder müssen genau lernen, wie sie die Arme bewegen, warum sie strecken müssen“, sagt Helga Hundhammer von der Wasserwacht. Sie leitet den Schwimmkurs seit 2020.

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