KulturgutschutzGibt es einen Plan zum Schutz von Bayerns Kunstschätzen im Ernstfall?

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Amerikanische Soldaten posieren mit zwei Gemälden in Schloss Neuschwanstein. Dorthin waren wegen den Bombardierungen bayerischer Städte heimlich viele Gemälde ausgelagert worden, darunter auch Raubkunst der Nationalsozialisten.
Amerikanische Soldaten posieren mit zwei Gemälden in Schloss Neuschwanstein. Dorthin waren wegen den Bombardierungen bayerischer Städte heimlich viele Gemälde ausgelagert worden, darunter auch Raubkunst der Nationalsozialisten. Horace Abrahams/Getty Images

Im Zweiten Weltkrieg versteckten die Münchner Museen ihre Kunstschätze in Bergwerksstollen und an entlegenen Orten wie Schloss Neuschwanstein. Doch wo könnte man heute Kulturgüter in Sicherheit bringen? Und wer ist eigentlich dafür zuständig?

Von Susanne Hermanski

Wenn Donald Trump droht, die USA würden am nächsten Morgen eine gesamte Zivilisation in Schutt und Asche legen, holen die einen erst mal ihre beste Flasche Wein aus dem Regal – besser wegtrinken, bevor dazu keine Gelegenheit mehr bleibt. Den anderen bricht der Schweiß aus. Ihnen kommen Kulturgüter der anderen Art in den Sinn. Etwa jene, die in Bayerns Museen, Schlössern und Kirchen lagern.

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