AltersgrenzeGrünen-Spitzenkandidatin bezichtigt Söder der Lüge

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Grünen-Spitzenkandidatin Katharina Schulze könnte selbst im Falle eines Wahlsieges nicht Ministerpräsidentin werden. Sie ist zu jung.
Grünen-Spitzenkandidatin Katharina Schulze könnte selbst im Falle eines Wahlsieges nicht Ministerpräsidentin werden. Sie ist zu jung.
Tobias Hase/dpa

Der Ministerpräsident will 2018 angeboten haben, die 40-Jahre-Regel für Ministerpräsidenten zu kippen - im Gegenzug für die Einführung der Amtszeitbeschränkung. Stimmt nicht, sagt Katharina Schulze.

Von Andreas Glas

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Nachdem Ministerpräsident Markus Söder (CSU) erklärt hat, dass er am Mindestalter für das Ministerpräsidentenamt in Bayern festhalten möchte, bezichtigt ihn die grüne Landtagsfraktionsvorsitzende Katharina Schulze der Lüge. Bei der Winterklausur der CSU-Landtagsabgeordneten in Kloster Banz hatte Söder am Mittwoch suggeriert, den Grünen im Jahr 2018 das Angebot gemacht zu haben, die 40-Jahre-Grenze in der bayerischen Verfassung zu kippen - offenbar im Gegenzug für eine Amtszeitbeschränkung, die Söder durchsetzen wollte.

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Bayern
:Söder kündigt seine Laufzeitverlängerung an

Auf der Fraktionsklausur in Kloster Banz gibt Bayerns Ministerpräsident die Amtszeitbegrenzung auf, die er sich selbst auferlegt hat. Er kann sich vorstellen, über 2028 hinaus im Amt zu bleiben.

SZ PlusVon Sebastian Beck, Andreas Glas und Christian Sebald

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