Schulpolitik:So reagieren Lehrerverbände auf Söders A-13-Geschenk

Lesezeit: 3 min

Schulpolitik: Eine Schülerin einer fünften Klasse meldet sich im Unterricht. An den bayerischen Schulen mangelt es an Personal. Eine bessere Bezahlung soll Abhilfe schaffen.

Eine Schülerin einer fünften Klasse meldet sich im Unterricht. An den bayerischen Schulen mangelt es an Personal. Eine bessere Bezahlung soll Abhilfe schaffen.

(Foto: Daniel Karmann/dpa)

Zwar überwiegt in den verschiedenen Organisationen die Freude über die bessere Bezahlung für Lehrer in Bayern. Doch die Hochstufung auf A 13 reicht alleine noch nicht, um den Personalmangel zu beseitigen.

Von Anna Günther

Egal mit welcher Idee die Opposition im Bildungsausschuss des Landtags den bayerischen Mittelschulen helfen wollte, die CSU blockte meist ab. Auch bei A 13 mauerte die Fraktion lange. Und plötzlich verkündete Ministerpräsident Markus Söder (CSU) nach der Fraktionsklausur in Kloster Banz, dass "wir glauben, dass es gerade bei der Mittelschule wichtig ist, um sie attraktiver zu machen". A 13 auch für Grund- und Mittelschullehrer, gleiches Geld zum Einstieg für Berufsanfänger, egal an welcher Schulart sie unterrichten. Derzeit verdienen sie mindestens 664 Euro weniger als ihre Kollegen an Realschulen und Gymnasien.

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