Bayern wählt mal wieder: Am 8. März stehen die Kommunalwahlen in den 71 Landkreisen und 25 kreisfreien Städten an. Fast 40 000 Mandate sind laut Innenministerium bei den Wahlen neu zu besetzten. Weil zahlreiche Bürgermeister und Landräte aus den verschiedensten Gründen aus dem Amt scheiden, wird es vielerorts spannend.
- Bürgermeister und Landräte: 2026 stehen viele Wechsel an
- Oberbürgermeister gesucht: In welchen Städten die Wahl besonders spannend wird
- Wo der Kampf ums Landratsamt besonders spannend ist

SZ Bayern auf Whatsapp:Nachrichten aus der Bayern-Redaktion – jetzt auf Whatsapp abonnieren
Von Aschaffenburg bis Berchtesgaden: Das Bayern-Team der SZ ist im gesamten Freistaat für Sie unterwegs. Hier entlang, wenn Sie Geschichten, News und Hintergründe direkt aufs Handy bekommen möchten.
Die Kommunalwahl gilt auch als Stimmungstest für die Parteien. Der Blick richtet sich deshalb unter anderem auf die großen Städte – aber auch auf das landesweite Ergebnis: Wie geht die Wahl für CSU und Freie Wähler aus, die im Land regieren? Wie stark wird die AfD werden, und wie behaupten sich Grüne, SPD und andere?
Hier lesen Sie die Analysen unserer politischen Korrespondenten in Bayern:
- Das CSU-Dilemma: Einst über 50 Prozent – und bald unter 30?
- Für die Freien Wähler geht es um die Identität
- Was bleibt von der SPD nach der Kommunalwahl übrig?
- Schwächelnde Grüne – und wo es für sie trotzdem reichen könnte
- Wie sich die AfD in Stadt- und Gemeinderäte hineinfräsen will
Am Sonntag um 8 Uhr öffnen die Wahllokale, immer mehr Menschen im Freistaat haben sich allerdings schon die Briefwahlunterlagen angefordert – der Trend geht immer mehr dazu. Bis zu 80 Stimmen haben die Wahlberechtigten, mehrere Stimmzettel in bunten Farben müssen ausgefüllt werden. Nachvollziehbar, dass das immer mehr Wählerinnen und Wähler lieber am heimischen Küchentisch als auf den Tischchen im Wahllokal machen. Die Stichwahlen finden zwei Wochen nach dem Wahltag statt, in diesem Jahr ist das der 22. März.

