Es ist heiß in Bayern - und es bleibt heiß in Bayern. Schon seit Tagen pendeln die Temperaturen um die 30-Grad-Marke, vielerorts wird sie überschritten. Regen? Fehlanzeige. Und wenn, dann inklusive Gewitter kurz und so heftig, dass der Boden kaum das Wasser aufnehmen kann.
Für weite Teile Bayerns gilt eine Hitzewarnung, die UV-Strahlung ist extrem hoch. Meteorologen warnen vor starker Belastung durch die Temperaturen bei hoher Luftfeuchtigkeit. Und das Ende der Hitzewelle ist noch nicht erreicht, so der Deutsche Wetterdienst: In den kommenden Tagen könnte das Thermometer unter dem Einfluss von Hochdruckgebiet Bettina in manchen Regionen des Freistaats sogar auf Höchstwerte von bis zu 39 Grad klettern.

Hitze:„Die Bayern vertragen die Hitze schlechter als die Spanier“
Badewetter im Juni und kein Ende in Sicht: Was die meisten freut, kann für einige Menschen gefährlich sein. Hitzeforscherin Veronika Huber erklärt, warum wir unserem Körper helfen, wenn wir uns in den Schatten stellen. Und was wir von den Spaniern lernen können.
Schatten also ist wichtig, das ausreichende Trinken alkoholfreier Getränke und ab und zu mal eine kühle Dusche oder ein Sprung ins Freibad-Becken.
Wissen Sie eigentlich, was eine Hitzewelle zur Hitzewelle macht? Und wie genau ein heißer Tag definiert ist? Finden Sie heraus, ob Sie sich mit den Wetterphänomenen im Freistaat auskennen und ein paar spezielle Dialektworte aus der Welt der kühlen Verpflegung an heißen Tagen wissen. Hier ist unser Hitzequiz:

