SZ-Serie: Sagenhaftes Bayern, Teil 10 und Ende:Wo kommen Gruselgeschichten eigentlich her?

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Wofür sich Menschen gruseln und vor allem warum, ist sehr individuell - ein nebliger Wald allerdings gehört zu den Favoriten. (Foto: Dirk Wüstenhagen/Imago)

Sie faszinieren und unterhalten - manchmal sollen sie aber auch warnen und erziehen: Gruselgeschichten trotzen jeder Form der Aufklärung und Rationalität. Und das hat mindestens einen triftigen Grund, erklärt der Volkskundler Helmut Groschwitz.

Interview von Patrick Wehner

Helmut Groschwitz arbeitet am Institut für Volkskunde der Bayerischen Akademie der Wissenschaften. Einer seiner Schwerpunkte ist die Erzählforschung - unter die auch Gruselgeschichten fallen.

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SZ PlusGrenzerfahrungen
:Gruselgeschichten aus dem Bayerwald

Geister, Wahrträume, Todesankündigungen: Heimatforscher Karl-Heinz Reimeier aus Grafenau sammelt Protokolle von Menschen aus dem Bayerischen Wald, denen Spukhaftes widerfahren ist. Drei von ihnen berichten, wie sehr diese Erlebnisse sie erschüttert haben.

Von Sebastian Beck

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