Seit rund 20 Jahren ist Gerhard Reusch in heimischen und mediterranen Wäldern unterwegs und fotografiert Baumrinden - am liebsten im Spessart. In den Baumrinden entdeckt der 74-jährige Rentner aus Aschaffenburg Elemente von surrealen Künstlern wie Max Ernst oder Hans Arp wieder.
Werke aus dem Wald"Im Totholz tobt das Leben"
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Gerhard Reusch fotografiert Baumrinden, deren Muster ihn an Pavianköpfe, Seelandschaften oder Wesen mit Speeren erinnern. Ein Gespräch über bunte Bäume, Borkenfantasien und einen Fund in Griechenland, mit dem alles anfing.
Von Melissa Dennebaum
