Studiengebühren in Bayern6000 Euro pro Semester, bitte!

Lesezeit: 4 Min.

An der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg müssen Studierende aus Nicht-EU-Ländern künftig bis zu 6000 Euro pro Semester zahlen.
An der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg müssen Studierende aus Nicht-EU-Ländern künftig bis zu 6000 Euro pro Semester zahlen.
Foto: Anna Tiessen/FAU

Wer nicht aus der EU kommt und an der FAU in Erlangen und Nürnberg studieren möchte, muss künftig zahlen. Auch an der LMU in München wird das Thema derzeit „offen diskutiert“.

Von Max Weinhold Hernandez

SZ bei Google bevorzugen

Ob in Deutschland, der EU oder auf einem anderen Kontinent geboren – wer hierzulande studieren möchte, dem ist dies vergleichsweise günstig möglich. Studienkosten wie etwa in den USA sind in Deutschland nicht üblich, jedenfalls nicht an staatlichen Hochschulen. Passend dazu steigt seit Jahren die Zahl der internationalen Studierenden – auch in Bayern. Allerdings können Universitäten seit 2023 auch im Freistaat über die normalen Semestergebühren hinaus von Studierenden, die nicht aus der EU kommen, Geld für das Studium verlangen.

Zur SZ-Startseite

NS-Dokuzentrum in Bayreuth
:„Das ist nicht mehr zweite Bundesliga, sondern Kreisklasse“

Weil das Geld fehlt, entscheidet sich Bayreuth für ein digitales Angebot statt ein großes Dokuzentrum . Dann wird auch noch die zuständige Kulturreferentin beurlaubt. Und das zum Jubiläum. Wie geht es weiter?

SZ PlusVon Max Weinhold Hernandez

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: