MeinungZustimmung schwindetSo weit kommt es noch, die CSU als stinknormale Kleinpartei

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Kolumne von Johann Osel

Lesezeit: 2 Min.

Die CSU bedeutungslos? Das mag sich wahrlich niemand vorstellen, schon gar nicht in Bayern. Darauf ein Prost von Landtagspräsidentin Ilse Aigner, CSU-Chef Markus Söder und Generalsekretär Martin Huber (re.) beim politischen Aschermittwoch im Februar.
Die CSU bedeutungslos? Das mag sich wahrlich niemand vorstellen, schon gar nicht in Bayern. Darauf ein Prost von Landtagspräsidentin Ilse Aigner, CSU-Chef Markus Söder und Generalsekretär Martin Huber (re.) beim politischen Aschermittwoch im Februar.
Foto: Sven Hoppe/dpa

In einer neuen Umfrage zur Bundestagswahl scheitert die CSU an der Fünf-Prozent-Hürde. Käme es so, säße sie wohl trotzdem weiterhin im Parlament. Aber da ist ein symbolischer Schaden.

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Die FDP, ach, man hätte sie fast vergessen, ist wieder im Bundestag. Nun gut, nur in einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Insa im Auftrag der Bild-Zeitung. Dort erreichen die Liberalen fünf Prozent in der Sonntagsfrage. Es hat sich offenbar ausgezahlt, dass die FDP ein altes Schlachtross mit viel Unterhaltungswert und Stammtischweisheit an ihre Spitze gewählt hat: Wolfgang Kubicki.

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