Söder in BerlinDie CSU-Forderungen an die neue GroKo - in 551 Richtlinien

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Markus Söder (CSU), Ministerpräsident von Bayern und CSU-Vorsitzender, kommt zu einem ersten Sondierungsgespräch für eine schwarz-rote Bundesregierung ins Jakob-Kaiser-Haus.
Markus Söder (CSU), Ministerpräsident von Bayern und CSU-Vorsitzender, kommt zu einem ersten Sondierungsgespräch für eine schwarz-rote Bundesregierung ins Jakob-Kaiser-Haus. (Foto: Fabian Sommer/dpa)

Ein Einflüsterer für Friedrich Merz, Elon-artig, mit volatilem Drei-Tage-Bart und gelegentlicher Tolle? Mit Forderungskatalog und nicht mehr so klarem Bekenntnis zum „C“ im Parteinamen? Da kann es nur einen geben. Und der kommt natürlich: aus Nürnberg.

Glosse von Roman Deininger

München, 28. Februar. Zum Start der Sondierungen über eine neue Koalition im Bund hat CSU-Generalsekretär Martin Huber der CDU und der SPD eine „Rahmenvereinbarung“ mit 551 Richtlinien für die gemeinsame Arbeit vorgelegt. Die SZ dokumentiert die wichtigsten Forderungen der CSU.

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Die CSU nach der Wahl
:Warum ausgerechnet Markus Söder zum Vermittler werden könnte

Der CSU-Chef hat zwar wieder kein überragendes Ergebnis bei der Bundestagswahl eingefahren, aber die Partei ist offenbar mit ihm zufrieden. In den anstehenden Koalitionsverhandlungen mit der SPD könnte ihm nun eine ungewohnte Rolle zufallen.

SZ PlusVon Roman Deininger

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