Coronavirus:Wie Bayerns Kliniken den Notstand verwalten

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Coronavirus - Bayern

Derzeit wird wieder verstärkt Personal aus anderen medizinischen Bereichen abgezogen, um Covid-19-Kranke auf Intensivstationen zu behandeln.

(Foto: Peter Kneffel/dpa)

Weil Plätze für die Nachsorge mit Covid-Patienten belegt sind und Personal fehlt, müssen viele Eingriffe in den Krankenhäusern verschoben werden. Bei den Betroffenen machen sich Angst und Ärger breit.

Von Deniz Aykanat, Matthias Köpf, Clara Lipkowski, Viktoria Spinrad und Thomas Stöppler

Trotz sinkender Inzidenzen im Freistaat arbeiten Ärztinnen und Mediziner in den Krankenhäusern noch immer am Anschlag und kämpfen um das Leben etlicher Covid-19-Kranker. Die Bayerische Krankenhausgesellschaft warnt davor, dass sich die Lage zu Weihnachten wieder zuspitzen könnte. Die Überlastung der Intensivstationen wirkt sich bereits jetzt auch auf andere medizinische Bereiche aus. OPs werden abgesagt, Therapien verschoben, Personal, das eigentlich für Therapien gebraucht wird, kümmert sich um Covid-Kranke. Zwei Betroffene, ein Krankenhausmanager, ein Arzt und mehrere Kinderkliniken schildern, was die aktuelle Situation auf den Intensivstationen in der Praxis bedeutet.

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