Von der Besatzerbrause zur VolksmedizinCola und Bayern – eine besondere Beziehung

Lesezeit: 5 Min.

Amerikanische Soldaten beim Feierabendvergnügen, zu dem dann häufig auch Cola gehörte.
Amerikanische Soldaten beim Feierabendvergnügen, zu dem dann häufig auch Cola gehörte.
Alfred Strobel

Amerikanische Soldaten machten Cola nach dem Krieg  in Bayern populär. Trotzdem gab es heftige Widerstände gegen die „Besatzerbrause“. Und doch prägte das Getränk alsbald den Zeitgeist, die Volksmedizin und sogar das Brauchtum.

Von Hans Kratzer

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Vor einiger Zeit hat Hermann Gerland, der frühere Co-Trainer des FC Bayern, in der TV-Sendung „Doppelpass“ ein Cola getrunken, das überdies mit einem Spritzer Whiskey angereichert war. Eigentlich sind Cola-Getränke im professionellen Fußballgeschäft ja verpönt, aber nur als Genuss-, nicht als Werbemittel. Der FC Bayern pflegt schon seit 50 Jahren eine Zusammenarbeit mit dem Konzern Coca-Cola. Trinken sollen die Profikicker natürlich etwas Seriöseres.

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