Volksbegehren zur Amtszeitbegrenzung„Man soll aufhören, wenn es am schönsten ist“

Lesezeit: 7 Min.

2018 hat Markus Söder – hier bei seiner Vereidigung als Ministerpräsident –  für eine Amtszeitbegrenzung auf zehn Jahre plädiert. Die ÖDP will ihn nun beim Wort nehmen.
2018 hat Markus Söder – hier bei seiner Vereidigung als Ministerpräsident –  für eine Amtszeitbegrenzung auf zehn Jahre plädiert. Die ÖDP will ihn nun beim Wort nehmen. Foto: Rolf Poss/Imago

Womöglich steht ein Volksentscheid ins Haus, ob die Amtszeit des bayerischen Ministerpräsidenten begrenzt werden soll. Wäre das sinnvoll? Was Amts- und Mandatsträger jenseits der Landespolitik davon halten.

Von Katja Auer, Nina von Hardenberg, Alexander Kappen, Quentin Pehlke und Olaf Przybilla

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Die ÖDP ist zwar nicht im Landtag, hat aber Expertise beim Aufsetzen von Volksbegehren. Jetzt will sie das Volk darüber abstimmen lassen, ob die Amtszeit bayerischer Ministerpräsidenten auf maximal zehn Jahre begrenzt werden soll. Hat das Aussicht auf Erfolg? Was spräche dafür, was dagegen? Die SZ hat sich bei Amts- und Mandatsträgern in Bayern umgehört.

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:Der Schaden für Markus Söder ist schon da

SZ PlusKommentar von Johann Osel
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