Tourismus:Wintersport im Energiesparmodus

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Tourismus: Die Sessellifte in Bayern könnten in diesem Winter ein bisschen ungemütlicher werden. Manche Betreiber planen, die Sitzheizung ausgeschaltet zu lassen.

Die Sessellifte in Bayern könnten in diesem Winter ein bisschen ungemütlicher werden. Manche Betreiber planen, die Sitzheizung ausgeschaltet zu lassen.

(Foto: Karl-Josef Hildenbrand/dpa)

Skigebiete und Eishallen versuchen mit diversen Maßnahmen, die Energiekosten niedrig und den Betrieb am Laufen zu halten. Die Unternehmen rechnen allerdings weiter mit hohen Gästezahlen - trotz gestiegener Preise.

Von Florian Fuchs und Patrick Wehner

Der Allgäu Airport in Memmingen steuert auf ein Rekordjahr zu, der Flughafen erwartet mehr als 1,72 Millionen Passagiere, das bisher beste Ergebnis aus dem Jahr 2019. Als "Airport der Wintersportler" hofft Geschäftsführer Ralf Schmid dabei in den nächsten Monaten auch auf skibegeisterte Touristen aus Großbritannien und Osteuropa, die ins Allgäu oder die angrenzenden Bergregionen reisen. Es stellt sich allerdings die Frage, ob tatsächlich so viele Gäste kommen: Die Inflation und die Energiekosten stellen den Wintersport vor großen Aufgaben.

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