OberstdorfFünf Bergsteiger mit Hubschrauber aus den Alpen gerettet

Das Bild zeigt die Bergwacht beim Training mit einem Hubschrauber.
Das Bild zeigt die Bergwacht beim Training mit einem Hubschrauber. Uwe Lein

Trotz der frühlingshaften Temperaturen am Wochenende herrschen in den Alpen noch winterliche Bedingungen. Eine Hürde für viele Bergsteiger. So auch für fünf ausländische Studenten.

SZ bei Google bevorzugen

Fünf Bergsteiger sind mit Hilfe eines Hubschraubers aus den Alpen im Landkreis Oberallgäu gerettet worden. Die Gruppe ausländischer Studenten hätte die Gefahr durch winterliche Bedingungen oben auf dem Entschenkopf unterschätzt, teilte die Bergwacht mit. In einer Steilpassage, kurz vor Einbruch der Dunkelheit, hatten sie den Notruf am Samstag abgegeben. Daraufhin wurden sie unversehrt ins Tal bei Oberstdorf zurückgeflogen.

Sie hätten alles richtig gemacht, sagte ein Pressesprecher. Wenn ihre Krankenkassen oder Versicherungen für den Einsatz nicht aufkommen, müssen die Fünf dafür zahlen. Das könnte bis zu einem fünfstelligen Betrag kosten.

© SZ/dpa - Rechte am Artikel können Sie hier erwerben.
Zur SZ-Startseite

Bayerischer Gipfel mit Nazi-Vergangenheit
:Einen Hitlerberg gibt es für Google immer noch

Auf dem Heigelkopf bei Bad Tölz stand einst ein zehn Meter hohes Hakenkreuz aus Eisen. Obwohl der Gipfel längst umbenannt ist, findet man ihn immer noch mit der alten Bezeichnung bei Online-Kartendiensten.  Warum sich daran wohl auch nichts ändern wird.

SZ PlusVon Benjamin Engel

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: