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SZ-Serie: Urlaub daheim:Eine Landschaft wie bei Caspar David Friedrich

Kurz nach Sonnenaufgang haben Ausflügler den Auerberg noch für sich alleine.

(Foto: Sebastian Beck)

Abseits von Touristenströmen schwingt sich der Auerberg aus der Hochebene an der Grenze zwischen Oberbayern und Schwaben. Ein Ausflug dorthin bietet Wiesen, Wälder, Gipfelblicke und das Rätsel einer sagenhaften antiken Stadt.

Von Sebastian Beck

Der Blick vom Auerberg ist zu jeder Tages- und Jahreszeit ein Wunder. Neulich um kurz nach sechs Uhr in der Früh, die Sonne geht auf, und ein orangefarbenes Licht legt sich über die Spielzeuglandschaft aus Wiesen, Weilern, Wäldern und Hügeln. Und damit alles noch kitschiger wirkt, singen die Vögel dazu. Vor dem Gebirgspanorama mit seinen 111 Gipfeln kommt man sich ein bisschen wie der Betrachter auf einem Gemälde von Caspar David Friedrich vor. Bayerische Romantik gewissermaßen.

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