Ein Imbissbetreiber hatte den Betrug bemerkt. Franziska Gabbert/dpa
Ein 20-Jähriger bezahlt seinen Döner mit einem gefälschten 50-Euro-Schein. Jetzt sitzt er in Untersuchungshaft. Die Polizei hatte bei einem mutmaßlichen Hintermann weiteres Falschgeld in größerem Umfang sichergestellt.
Mit einem gefälschten 50-Euro-Schein wollte ein junger Mann in Bamberg einen Döner bezahlen, doch der Imbissverkäufer bemerkte den Betrug. Später stellten Beamte bei einem mutmaßlichen Hintermann weiteres Falschgeld in größerem Umfang sicher, wie die Polizei mitteilte.
Noch während der 20-jährige Mann im Imbiss seinen Döner aß, alarmierte der Betreiber die Polizei. Bei der Befragung gab der Mann an, das Geld von einem 22-Jährigen erhalten zu haben. Daraufhin nahmen die Beamten auch diesen Mann fest und durchsuchten seine Wohnung. Dabei entdeckten die Ermittler mehr als 7000 Euro in Form gefälschter 50-Euro-Scheine. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft ordnete ein Ermittlungsrichter Untersuchungshaft gegen den 22-Jährigen an.
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