AuszeichnungHörsaal wird nach Aktivisten Raul Krauthausen benannt

Direkt aus dem dpa-Newskanal: Dieser Text wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen und von der SZ-Redaktion nicht bearbeitet.

Ansbach (dpa/lby) - Der Inklusionsaktivist Raul Krauthausen erhält heute (11.00 Uhr) den Bildungspreis der Hochschule Ansbach. Zu der Auszeichnung gehört auch, dass ein Hörsaal auf dem Campus ein Jahr lang seinen Namen trägt. Der mit 2500 Euro dotierte Preis würdigt nach Angaben der Hochschule Krauthausens Engagement für Bildung und Vielfalt. Die Laudatio soll die Olympiasiegerin Kristina Vogel halten, die seit einem Trainingsunfall querschnittsgelähmt ist.

Krauthausen, der im Rollstuhl sitzt und kleinwüchsig ist, ist Gründer des Vereins Sozialhelden, der sich für Barrierefreiheit einsetzt. Er hat außerdem mehrere Bücher geschrieben, moderiert eine Talksendung und veröffentlicht verschiedene Podcasts.

Die Hochschule im mittelfränkischen Ansbach vergibt den Bildungspreis seit 2018 mit unterschiedlichen Themenschwerpunkten. In den Vorjahren ging diese an die Sängerin Lena Meyer-Landrut, den Fußballspieler Philipp Lahm, den Schauspieler Hannes Jaenicke und die Menschenrechtsaktivistin Düzen Tekkal.

© dpa-infocom, dpa:230629-99-232758/2

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