Augsburger Start-up:Wie wird Klärschlamm und Plastikmüll zu Wasserstoff?

Lesezeit: 3 min

Augsburger Start-up: Bis einmal grün erzeugter Wasserstoff in ausreichender Menge verfügbar ist, wird es noch dauern.

Bis einmal grün erzeugter Wasserstoff in ausreichender Menge verfügbar ist, wird es noch dauern.

(Foto: Claus Schunk)

Das Augsburger Start-up Green Hydrogen Technology will Abfall in saubere Energie verwandeln. So werden Recycling, Energieerzeugung und Klimaschutz vereint - zumindest in der Theorie.

Von Florian Fuchs und Maximilian Gerl, Augsburg

Jean Wiech telefoniert zurzeit viel ins Ausland, nach Litauen etwa, in andere europäische Länder, in die USA und nach Kanada. Überall interessieren sie sich für das Verfahren des Augsburger Start-ups Green Hydrogen Technology, mit dem Abfall in saubere Energie verwandelt werden soll. Aus Klärschlamm und Plastikmüll will das Unternehmen künftig Wasserstoff herstellen. "Unsere Technologie ist ein Gewinn für die Umwelt", sagt Wiech. Recycling, Energieerzeugung und Klimaschutz quasi in einem - zumindest in der Theorie.

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