Es war einmal ein wundervoller Film, der eine eigene Welt erschuf, die so schön war, dass man immer wollte, er würde nie enden. Der Film kam 1946 bei den Filmfestspielen in Cannes heraus, gedreht hat ihn Jean Cocteau, der ein Maler, Schriftsteller und Filmregisseur war. Bei diesem Film (und noch bei ein paar anderen von ihm) floss alles ineinander, was für ihn Kunst war, sein konnte, der Film heißt „La Belle et la Bête“ und er ist ein wundervolles Märchen. Der Film hat auch eine schöne Musik, sie stammt von Georges Auric, vor allem aber spielt darin Jean Marais die Hauptrolle, Cocteaus Wunschspiegelantlitz in seinen Filmen.
„La Belle et la Bête“ in AugsburgDas Biest trägt Wrestlingschuhe
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Susanne Lietzow inszeniert „La Belle et la Bête“ als körperliches Spektakel – und die Augsburger Philharmoniker klingen, als hätte Philip Glass für genau diesen Raum komponiert.
Kritik von Egbert Tholl, Augsburg
