Archäologie:Die verschlampte Venus

Archäologie: Schon schön, aber eben eine Kopie: Die Venus von Aufhausen ist mit ihren 32,5 Zentimetern keine große Figur. Doch, dass dieses Gefäß wohl unauffindbar ist, ist schon eine große Sache.

Schon schön, aber eben eine Kopie: Die Venus von Aufhausen ist mit ihren 32,5 Zentimetern keine große Figur. Doch, dass dieses Gefäß wohl unauffindbar ist, ist schon eine große Sache.

(Foto: Sabrina Melissa Melis)

In einem bayerischen Landratsamt liegt eine 6000 Jahre alte Tonfigur im Tresor. Denken alle. Bis sie feststellen, dass der Sensationsfund ein Duplikat ist. Das Original ist unauffindbar. Warum, kann niemand so recht erklären. Eine Spurensuche.

Von Andreas Glas

Rein ins Museum, rauf die Treppe. Durch die Tür, noch sieben Schritte, dann ist man angekommen. Hier steht sie, unter hellen Dachbalken, hinter Glas: die Venus von Aufhausen. Ein weiblicher Körper aus Keramik, 32,5 Zentimeter hoch, 6000 Jahre alt. Ein "einzigartiger Fund", heißt es auf der Infotafel. Man steht da und staunt. So alt, so einzigartig.

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