Besonders auffällig ist das Schweigen. Das ist normalerweise nicht die Art von Bayerns stellvertretendem Ministerpräsidenten Hubert Aiwanger (FW), wird er in irgendeiner Weise kritisiert, reagiert er üblicherweise schnell und heftig. Meistens in den sozialen Medien. Dort herrscht nun Funkstille. Seit der Erklärung vom Samstagabend äußert er sich nicht mehr zu der Debatte um das hetzerische Flugblatt aus seiner Schulzeit, Anfragen lässt er unbeantwortet.
Belastende HetzschriftLügen, Schweigen, Abtauchen
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Auf Anfragen der SZ antwortete Hubert Aiwanger in Teilen unwahr. Zum antisemitischen Flugblatt soll es schon früher Erkundigungen gegeben haben.
Von Katja Auer und Sebastian Beck
