Neun-Euro-Ticket:Wo es in Bayerns Bussen und Bahnen eng werden könnte

Lesezeit: 4 min

Nahverkehr: Ein Mann mit Fahrrad steigt in einen Zug ein

Für Fahrräder könnte an manchen der kommenden Ausflugswochenenden in den Zügen in Richtung Seen und Berge kaum Platz sein.

(Foto: Sebastian Gabriel)

Wegen des Neun-Euro-Tickets rechnen die Verkehrsverbünde ab Juni mit einem riesigen Fahrgastaufkommen - und bringen alles, was fährt, auf die Straßen und Gleise.

Von Florian Fuchs, Maximilian Gerl und Matthias Köpf

Ein bisschen Nostalgie wird auch dabei sein. Die Stadtwerke Augsburg wollen zum Start des Neun-Euro-Tickets im Juni "alles an Fahrzeugen rausschicken, was wir zur Verfügung haben", sagt Sprecher Jürgen Fergg. "Auch ältere, die wir eigentlich nicht mehr einsetzen, die auch nicht barrierefrei sind." Es soll zum Start nichts schiefgehen beim Augsburger Angebot von Bus und Trambahnen, der Nahverkehr soll auch für einen großen Ansturm gewappnet sein. Und dann heißt es flexibel bleiben: "Wir schauen, wie es anläuft, wahrscheinlich werden einzelne Verbindungen stärker nachgefragt als andere, darauf reagieren wir."

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