2. Fußball-BundesligaFürth will Schalke im Flutlichtspiel überraschen

Will auch gegen Schalke jubeln: Felix Klaus (r).
Will auch gegen Schalke jubeln: Felix Klaus (r). Daniel Karmann/dpa

Heiko Vogel setzt auf Heimstärke und Fans: Kann Fürth gegen Schalkes Starstürmer Dzeko und die geballte Offensivkraft wirklich für eine Überraschung sorgen?

Direkt aus dem dpa-Newskanal: Dieser Text wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen und von der SZ-Redaktion nicht bearbeitet.

Fürth (dpa/lby) - Die SpVgg Greuther Fürth will trotz der Außenseiterrolle den Tabellenführer FC Schalke 04 ärgern. Dabei setzt Trainer Heiko Vogel am Samstagabend (20.30 Uhr) auf die Fans im ausverkauften Sportpark Ronhof. „Wir wissen um unsere Fans und da können wir zu 100 Prozent sicher sein, dass der Support definitiv nicht untergeht. Es ist unser Wohnzimmer“, sagte Vogel einen Tag vor dem Fluchtlichtduell in der 2. Fußball-Bundesliga.

Auf dem Papier ist die Ausgangslage klar. Die Gelsenkirchener haben als Spitzenreiter 24 Punkte mehr als die Fürther am Tabellenende. Dennoch geht das Kleeblatt nach dem 2:1-Heimerfolg gegen Arminia Bielefeld mit Rückenwind in das Duell. „Es war wichtig zu gewinnen, weil dann das Selbstverständnis kommt“, sagte Vogel.

Mit Schalke komme „ein Hochkaräter, der über eine außerordentliche individuelle Qualität verfügt“, ergänzte Vogel. Gegen den Angriff um den routinierten Stürmer Edin Dzeko wolle man „im Verbund“ dafür sorgen, dass es „maximal torungefährlich bleibt“. Dazu brauche man eigenen Ballbesitz: „Wir müssen das Spiel beruhigen, weil die Ballbesitzphasen der Schalker maximal stressig sein werden. Da müssen wir hoch fokussiert sein.“

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Chancen selbst kreieren

Die Spielvereinigung will selbst Offensivaktionen kreieren. „Wir wissen um unsere Stärken, die liegen in der Offensive“, erklärte Vogel. Er kann wieder auf „Unterschiedsspieler“ Felix Klaus setzen, auch Luca Itter ist zurück.

© dpa-infocom, dpa:260227-930-746303/1

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