
Dem Geheimnis auf der Spur:Der Geisterfotograf
William H. Mumler fertigte Fotos, auf denen die Schemen Verstorbener zu sehen waren. Wie konnte er damit durchkommen?

William H. Mumler fertigte Fotos, auf denen die Schemen Verstorbener zu sehen waren. Wie konnte er damit durchkommen?
Achtziger-Hits in halber Geschwindigkeit, viel Hall und hier und da ein Sprung in der Platte: Warum das eher unbekannte Genre Vaporwave so wichtig für die Pop-Ästhetik der Gegenwart ist.
Dostojewskijs "Spieler" in der Übersetzung von Alexander Nitzberg und noch mehr im Paperback: Briefe von Thomas Mann an einen Jugendfreund, Romane von Michael Chabon und Katharina Adler.
Evelyn Waugh berichtet von der Krönung Haile Selassis aus Addis Abeba, Anna Lowenhaupt Tsing stidoert den Matsutake-Pilz, von dem wir alle noch viel lernen können, Philip K. Dick erzählt von einem veritablen Topfheiler.

Er war der Schöpfer des berühmten Symbols der DDR-Friedensbewegung: Der ein Schwert in ein Pflugschar verwandelnde Schmied, umrahmt von den Worten des Propheten Micha. Er starb mit 79 Jahren.

Wie man den Krieg sehen kann, ohne ihm ideologisch zu verfallen. "Mit anderen Mitteln" heißt die Ausstellung mit Werken Harun Farockis. Eine Sehschule durch Montage.

Was steckt hinter den einflussreichsten Verschwörungstheorien? Acht Beispiele aus aller Welt.
Rütli-Schule war gestern, heute ist Gentrifizierung: Rosa von Praunheim porträtiert in seinem Dokumentarfilm "Überleben in Neukölln" charmante Urgesteine des Szeneviertels, die sich der neuen Coolness nicht anpassen wollen.