Zum SZ-Autorenverzeichnis
Portrait  Ulrike Nimz

Ulrike Nimz

  • E-Mail an Ulrike Nimz schreiben
Ulrike Nimz, 1983 in Rostock geboren, hat Germanistik, Soziologie und Journalistik studiert. Fünf Jahre lang arbeitete sie als Reporterin bei der Freien Presse in Chemnitz. Seit 2015 schreibt sie für die Süddeutsche Zeitung, zunächst im innenpolitischen Ressort in München. Von 2018 bis 2022 war sie Korrespondentin für Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen in Leipzig. Seit 2023 hat sie von Hamburg aus den Norden im Blick.

Neueste Artikel

  • Wahl in Mecklenburg-Vorpommern
    :„Am 20. 9. ist Feierabend, dann fließt das Geld in die Taschen unserer Bürger“

    Enrico Schult ist Spitzenkandidat der AfD im Nordosten, doch im Wahlkampf richten sich die Kameras auf andere. Dabei prägen seine radikalen Positionen das Programm. Bald könnte er das Gesicht der Partei sein.

    SZ PlusVon Ulrike Nimz
  • Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern
    :So will Manuela Schwesig gegen die AfD gewinnen

    Eine euphorische AfD, eine erschütterte CDU – und eine SPD-Ministerpräsidentin, die sich als letzte Hoffnung inszeniert: Der Wahlausgang in Sachsen-Anhalt verändert den Wahlkampf in Mecklenburg-Vorpommern.

    SZ PlusVon Ulrike Nimz und Jana Stegemann
  • "Fabian-Prozess"
    :Ihre Wahrheit, ihre Wut

    Im „Fabian-Prozess“ dreht sich alles darum, ob die Angeklagte überhaupt in der Lage sein könnte, ein Kind zu ermorden mit sechs Messerstichen. Jetzt gibt sie das erste Mal selbst Antworten, monoton, stockend, leise. Es bleibt die Frage: Wer ist diese Frau?

    SZ PlusVon Ulrike Nimz und Jana Stegemann
  • Mecklenburg-Vorpommern
    :„Niemand kann uns zu Fremden machen“

    Während die blaue Welle durch Mecklenburg-Vorpommern schwappt, singt das Rap-Duo Hinterlandgang schonungslos und zärtlich über das Leben in der Provinz. Besuch bei Menschen, die bleiben. Gerade jetzt.

    SZ PlusVon Ulrike Nimz (Text) und Ludwig Nikulski (Fotos)
  • Monchi von „Feine Sahne Fischfilet“
    :„Die AfD bekommt einen Elfmeter nach dem anderen hingelegt“

    Jan „Monchi“ Gorkow ist zurück in seinen Heimatort gezogen und hat ein politisches Buch geschrieben. Ein Gespräch über Abfuck vor der Landtagswahl, die heilende Kraft von Skateparks und warum er glaubt, dass Brandmauern nicht funktionieren.

    SZ PlusInterview von Ulrike Nimz
  • Forschungspolitik
    :Was Trump mit der Wettervorhersage in Deutschland zu tun hat

    Klimaforscher warnen davor, dass wichtige Daten in den USA auf Anweisung aus dem Weißen Haus nicht mehr erhoben werden. Wie sie hierzulande versuchen, nun drohende Datenlücken auszugleichen – ein Gespräch.

    Interview von Ulrike Nimz und Jana Stegemann
  • Mecklenburg-Vorpommern
    :Auf der Wade eine Handgranate, um den Hals Thors Hammer

    Mit Jutebeuteln und viel völkischem Pathos feiert der AfD-Nachwuchs in Schwerin den „Tag der deutschen Jugend“. Am Rande der Veranstaltung kommt es zu Gewalt.

    Von Ulrike Nimz
  • MeinungUwe Steimle und die AfD
    :Wer jetzt auf eine Distanzierung wartet, tut dies vergeblich

    SZ PlusKommentar von Ulrike Nimz
  • Stade
    :Die Geschichte einer Eskalation

    Nachdem am Montag in Stade sechs Menschen erschossen wurden, fragen sich viele, wie ein Konflikt um ein Kind zwischen einer Familie und den Behörden so eskalieren konnte. Eine Vertraute hatte sich Tage davor noch an die SZ gewandt.

    SZ PlusVon Lena Kampf, Ulrike Nimz, Jana Stegemann und Ralf Wiegand
  • ExklusivTodesschüsse von Stade
    :Eltern stritten mit Jugendamt und Klinik um ihr Baby

    Den tödlichen Schüssen in Stade ging offenbar die Inobhutnahme des Babys durch das Jugendamt voraus - ein Arzt soll ein Schütteltrauma bei dem Kind vermutet haben. Gegen den Tatverdächtigen ist Haftbefehl erlassen worden.

    SZ PlusVon Lena Kampf, Ulrike Nimz, Jana Stegemann und Ralf Wiegand
  • Attentate im Auftrag von Iran?
    :Pistole mit Schalldämpfer „für den einmaligen Gebrauch“

    Zwei Männer sollen im Auftrag Irans Mordanschläge auf die Chefs des Zentralrats der Juden und der Deutsch-Israelischen Gesellschaft geplant haben. Wie weit reicht der Arm des Mullah-Regimes?

    SZ PlusVon Ulrike Nimz
  • Mecklenburg-Vorpommern
    :Macht Manuela Schwesig eigentlich Wahlkampf für oder gegen ihre Partei?

    Mecklenburg-Vorpommerns SPD kürt Manuela Schwesig zur Spitzenkandidatin für die Landtagswahl im Herbst. Ihre Rede ist ein Gegenentwurf zu den Reformdebatten in Berlin – und eine Kampfansage an die AfD.

    Von Ulrike Nimz
  • Prozess um Mord an achtjährigem Fabian
    :„Im Nachhinein würde ich sagen, sie wusste genau, wo sie hinwollte“

    Im Gericht berichtet ein Zeuge, wie er die Leiche des achtjährigen Fabian fand – gemeinsam mit der Angeklagten. Und: Warum schaltete die ihr Handy zum möglichen Tatzeitpunkt für 80 Minuten aus, obwohl sie doch sonst immer online war?

    SZ PlusVon Ulrike Nimz und Jana Stegemann
  • Mordfall Fabian
    :An den Füßen Asche, am Handgelenk ein verkohltes Ärmelbündchen

    Im Fall des ermordeten Fabian beschreibt vor Gericht ein Rechtsmediziner, wie der Achtjährige gestorben ist. Über einen Prozesstag an der Grenze des Erträglichen.

    SZ PlusVon Ulrike Nimz
  • MeinungHamburg
    :Der olympische Geist lässt sich nicht mit Druck herbeizaubern

    SZ PlusKommentar von Ulrike Nimz
  • Hamburg
    :„Männer, die zu mir kommen, wollen etwas, das der Markt nicht befriedigen kann“

    Von Dracula bis Dandy: Ein Besuch bei Hamburgs Herrenschneider Sandro Dühnforth, der das Handwerk zum Unesco Kulturerbe machte und seinem Sohn einen goldenen Anzug nähte.

    SZ PlusVon Ulrike Nimz
  • Straße von Hormus
    :„Die Menschen hier in Deutschland haben viel zu wenig Ahnung, wie ernst die Lage wirklich ist“

    Seeminen, Drohnen, Raketen: In der Straße von Hormus geht seit Wochen nichts mehr. Silke Lehmköster, Flottenmanagerin von Hapag-Lloyd, muss jetzt dafür sorgen, dass Schiffe und Besatzung da irgendwie heil rauskommen. Nur wie?

    SZ PlusVon Ulrike Nimz und Paulina Würminghausen
  • Mordprozess in Rostock
    :„Die Leute, denen er vertraute, hat er immer in die Arme geschlossen“

    Die Mutter des getöteten Fabian beschreibt vor Gericht den Charakter ihres Sohnes und den Tag, an dem er verschwand. Der Vater hat zu den Ermittlungen seine ganz eigene Theorie.

    SZ PlusVon Ulrike Nimz