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Portrait  Till Raether

Till Raether

Till Raether arbeitet als freier Journalist und Krimiautor in Hamburg. Er ist verheiratet und hat zwei Kinder. Mehr von ihm auf tillraether.de, bei Facebook oder Twitter.

Neueste Artikel

  • Künstliche Intelligenz
    :Der Feind in meinem Chat

    Unser Autor erlebt, wie ChatGPT eine seiner ältesten Freundschaften bedroht. Kann man von anderen verlangen, ohne künstliche Intelligenz zu kommunizieren?

    SZ PlusVon Till Raether
  • Technik
    :Drück mich, ich mach dich glücklich

    Lange Zeit waren ­Touchscreens all­gegenwärtig. Steht nun die Rückkehr des haptischen Knopfes bevor?

    Von Till Raether
  • Grenzen des Wachstums
    :Muss denn alles immer größer werden?

    Riesenflugzeug, Mega-Laptop oder zwölfstöckiger Hamburger: Die Künstlerin Lola Dupre zeichnet Fantasie-Gegenstände mit absurdem Witz und zeigt damit, wie naiv das Wachstumsstreben der Gegenwart ist.

    Von Till Raether
  • Leben und Gesellschaft
    :Fotografieren verboten

    Warum verabscheut er es so sehr, fotografiert zu werden?, fragt sich unser Autor. Dann gibt ihm seine Tochter einen Tipp, der ihn nicht nur ihre Generation besser verstehen lässt – sondern auch gegen seine Abneigung helfen könnte.

    SZ PlusVon Till Raether
  • Familie
    :Da bist du ja wieder

    Nach dem Auszug seines Sohnes fürchtet sich unser Autor vor einer leeren Wohnung. Doch dann kommt sein Sohn gleich wieder zurück. Was große Freude ver­ursacht – und große Platzprobleme.

    SZ PlusVon Till Raether
  • Leben und Gesellschaft
    :Natur? Nein, danke!

    Unser Autor geht am liebsten in Gewerbegebieten spazieren. Auf seinen Streifzügen durch diese Unorte des guten Geschmacks entdeckt er: Menschlichkeit und Würde.

    Von Till Raether
  • Reise
    :Hier bin ich!

    Warum kritzeln so viele Menschen ihren Standort auf Urlaubskarten? Über die geheimnisvolle Angewohnheit, noch eine Kleinigkeit hinzuzufügen.

    Text: Till Raether, Sammlung: Alberto Vieceli
  • Leben und Gesellschaft
    :Der Ernst der Klage

    Warum es nichts bringt, die eigenen kleinen Missgeschicke mit den großen Problemen auf der ganzen Welt zu vergleichen

    SZ PlusVon Till Raether
  • Leben und Gesellschaft
    :Ich: bitte Sie!

    Sein Leben lang war unser Autor ein Freund des a­llgemei­nen ­Duzens. Inzwischen merkt er, dass das schöne alte Siezen seinem Wesenskern viel besser entspricht. Ein Plädoyer für mehr ehrliche Distanz.

    SZ PlusVon Till Raether
  • Leben und Gesellschaft
    :Schluss mit lustig

    Wo andere draufloswitzeln und sich keine großen Gedanken machen, steht die sogenannte Spaß­bremse am Rand und achtet darauf, dass der Laden läuft. Höchste Zeit, diesen besonderen Menschenschlag angemessen zu würdigen!

    SZ PlusVon Till Raether
  • Liebe und Partnerschaft
    :Was man von Prince und Goethe über die Liebe lernen kann

    Purple Rain, Römische Elegien oder ein Tiroler Volkslied: Überall steckt sie drin, die Liebe. Sechs Autorinnen und Autoren über die ihrer Meinung nach treffendsten Zeilen zum schönsten Gefühl der Welt.

    SZ Plus
  • Leben und Gesellschaft
    :Wie macht man Kindern Hoffnung?

    Angesichts von Pandemie und Klimawandel fällt es unserem Autor schwer, voller Zuversicht in die in die Zukunft zu blicken. Seinen Kindern will er genau dieses Gefühl aber schenken – nur wie?

    SZ PlusVon Till Raether
  • Leben und Gesellschaft
    :Aber bitte mit Sahne

    Es bricht ein neues Zeitalter des Kitsches an. Und anscheinend haben Christian Lindner und Robert Habeck damit genauso viel zu tun wie James Bond und Abba.

    Von Till Raether
  • Kunst
    :Auf dem auf­steigenden Ast

    Ein kalifornischer Künstler baut Baumhäuser in Zimmerpflanzen – eine Utopie für zu Hause. Wir zeigen seine schönsten Werke.

    Fotos: Jedediah Corwyn Voltz
  • Smartphone
    :Fest im Blick

    Viele Menschen haben ein neues Feindbild: Leute, die auf der Straße beim Gehen auf ihr Handy schauen. Aber was soll daran verwerflich sein?

    Von Till Raether
  • Fernsehen
    :Nicht immer nur die Guten

    Deutsche lieben Krimis – und die Kommissarinnen und Kommissare, die zur Not auch mal ein paar Regeln brechen. Das trübt den Blick auf die dunklen Seiten der Polizeiarbeit. Dabei müsste man über Gewalt und Rassismus bei der Polizei dringend unvoreingenommen reden.

    SZ PlusVon Till Raether
  • Glaube und Religion
    :Na ja und Amen

    Kann man beten, ohne an Gott zu glauben? Aber ja – gerade in Zeiten wie diesen.

    SZ PlusVon Till Raether
  • Leben und Gesellschaft
    :Die große Mehlancholie

    Nichts wird nach Klopapier lieber gehamstert als Mehl. Warum eigentlich? Die Erklärungsversuche unseres Autors führen einerseits zu den Pet Shop Boys, andererseits zu den Anfängen unserer Zivilisation.

    Von Till Raether