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Portrait  Susanne Hermanski

Susanne Hermanski

Teamleiterin Kultur München & Bayern und SZ Extra, Redaktionsleiterin SZ Wohlfühlen

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Susanne Hermanski ist die Teamleiterin der Redaktion Kultur München & Bayern und SZ Extra. Zudem verantwortet sie das Supplement "Wohlfühlen", das der SZ vier Mal im Jahr beiliegt. Darin geht es um Wellness, Reise, Psychologie, Ernährung und alle schönen Seiten des Lebens. Im Jahr 2015 hat sie den SZ Kultursalon ins Leben gerufen, bei dem sie an wechselnden Orten mit Kulturschaffenden und Künstlern über brisante Fragen ihrer Profession spricht. Im Anschluss vernetzt sie die geladenen Gäste ganz in der Tradition der historischen Salons.

Neueste Artikel

  • Kulturgutschutz
    :Gibt es einen Plan zum Schutz von Bayerns Kunstschätzen im Ernstfall?

    Im Zweiten Weltkrieg versteckten die Münchner Museen ihre Kunstschätze in Bergwerksstollen und an entlegenen Orten wie Schloss Neuschwanstein. Doch wo könnte man heute Kulturgüter in Sicherheit bringen? Und wer ist eigentlich dafür zuständig?

    SZ PlusVon Susanne Hermanski
  • Kunst rund um den Tegernsee
    :Wider die Hässlichkeit der Welt

    Malerisch ist dieser See, Künstler und Kunsthändler zieht er magisch an. Aktuell zeigt der 95-jährige Heinz Mack im Tegernseer Gulbransson Museum seine Werke, eine neue Galerie nimmt in Kreuth Fahrt auf, und in Gmund laufen die Vorbereitungen für die jährliche Kunstmesse.

    Von Sabine Reithmaier und Susanne Hermanski
  • Münchner Theater in Geldnot
    :Sparprogramm für die Kammerspiele

    Landeshauptstadt München und Münchner Kammerspiele verständigen sich auf mehrjähriges Konsolidierungskonzept.

    Von Susanne Hermanski
  • 17 Millionen Euro Gläubigerforderungen
    :Der Scherbenhaufen des Münchner Porzellanhändlers Alfredo Reyes

    Er war einer der bedeutendsten Händler von Meissener Porzellan und Rokoko-Antiquitäten weltweit. Jetzt sucht ihn die Staatsanwaltschaft. Und bei Sotheby’s in Paris kommen 700 seiner Preziosen unter den Hammer. Sie sind nicht alles, was der einst so angesehene Mann zurückgelassen hat.

    SZ PlusVon Susanne Hermanski
  • Bayern auf der Berlinale 2026
    :Wie man ungestraft auf dicke Hose macht

    Die Stimmung in der Branche ist mies. Die Bayern feiern trotzdem wie die Weltmeister auf der Berlinale. Die Bavaria wirft eine Party im Schwimmbecken, die Filmförderer rühmen sich dreier Titel im Wettbewerb, und Maria Furtwängler rettet hier vielleicht sogar die Demokratie.

    Von Susanne Hermanski
  • Denkmalschutz versus Zugänglichkeit
    :Die Posse um den Umbau des Karl-Valentin-Museums

    Das „Valentin-Karlstadt-Musäum“ hat sein Zuhause im Isartor. Seit anderthalb Jahren ist es geschlossen und ausgeräumt, wegen millionenteuren Brandschutz-Einbauten. Doch noch bevor es wiedereröffnet ist, entscheidet der Stadtrat bereits einstimmig den nächsten Umbau.

    SZ PlusVon Susanne Hermanski
  • SZ-Veranstaltung
    :Diskussion über die Deutsche Bahn

    Einen Abend lang spricht die SZ-Redaktion live mit Experten und Lesern über die Prognosen für eines der zentralen Aufreger-Themen der Republik: die Deutsche Bahn. Wie man sich anmelden kann.

    Von Susanne Hermanski
  • Diplomatie
    :Wenn Bayern und Italien dieselbe Königin feiern

    Sie war die Schwester von Kaiserin Sisi, die letzte Königin beider Sizilien und eine mutige Frau. Wie das Leben von Marie Sophie, geborene Herzogin in Bayern, bis heute nachwirkt.

    SZ PlusVon Susanne Hermanski
  • München
    :Antisemitismus-Vorwürfe gegen Villa-Stuck-Künstler

    Wenn ein Stück Wassermelone für Diskussionen sorgt: Die israelische Generalkonsulin sieht in einem Exponat der Performance-Gruppe „Chicks on Speed“ die Verherrlichung des Terrors der Hamas.

    SZ PlusVon Susanne Hermanski
  • Tom Engels Pläne für den Münchner Kunstverein
    :Der neue Mann im Hofgarten

    Alle fünf Jahre wechselt die künstlerische Leitung der mehr als zwei Jahrhunderte alten Münchner Institution. Jetzt heißt es für den Belgier Tom Engels: neuer Job und neue Chance, seine Auftraggeber sichtbar zu machen.

    Von Susanne Hermanski
  • Galerist Franz Dahlem gestorben
    :Er zeigte Werke von Richter und Beuys, als sie noch keiner kannte

    Franz Dahlem ist tot, mit ihm geht ein Stück Kunstgeschichte. Er zeigte in München zusammen mit Six und Heiner Friedrich als Pioniere Werke der großen Nachkriegskünstler – und war selbst ein ganz besonderer Charakter.

    Von Susanne Hermanski
  • München und Bayern
    :Vorfreude auf 2026 – das sind die kulturellen Höhepunkte

    Gerhard Polt gemeinsam mit Josef Hader und die Rückkehr des Reggae-Summer: Auf diese Ereignisse freut sich die SZ-Kulturredaktion 2026 besonders. Persönliche Tipps aus Film, Literatur, Theater, Kunst und Musik.

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  • Rückschau auf große Kulturereignisse 2025
    :Sternstunden mit dem Pumuckl, Gerhard Polt und Computerkunst

    Kindheitserinnerungen an prägende Kinomomente, Rührung im Pop-Konzert und Ausstellungen, die die Wahrnehmung weiten – wovon sich die SZ-Redaktion 2025 verzaubern ließ.

    Von SZ-Autorinnen und -Autoren
  • In der Stadt diskutiert
    :Die Eisbachwelle verliert ihre Unbeschwertheit

    Nach dem Tod einer Surferin wird der Bach gereinigt – und die Welle verschwindet. Die beste Bäckerei-Auszubildende wird nach Georgien ausgewiesen. Drei Großbaustellen regen besonders auf. Die Themen, über die München diskutierte.

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  • Lifestyle-Trend
    :Düfte made in Bavaria

    Es muss nicht immer Chanel No 5 sein, und nicht jede große Nase hat ihr Zuhause in Grasse. Auch in Bayern werden Parfüms komponiert. Die Szene ist klein, aber fein.

    Von Susanne Hermanski
  • Musik und Politik
    :So war das erste Adventskonzert des Ministerpräsidenten

    Markus Söder lädt zum ersten „Adventskonzert des Bayerischen Ministerpräsidenten“ ins festliche Cuvilliéstheater. Und alle fragen sich: Singt er selbst?

    Von Susanne Hermanski
  • Kulturförderung in München
    :Im Streit um den Opernzuschuss zeichnet sich eine Lösung ab – vorläufig

    „Es ist aber noch nichts in trockenen Tüchern“, sagt Bayerns Kunstminister Markus Blume. Er liefert sich hinter den Kulissen seit Monaten eine Fehde mit der Stadt München. Deren Kulturausschuss will den Zuschuss für die Musiktheater des Freistaats streichen.

    Von Susanne Hermanski
  • Kunstminister Markus Blume
    :Wie aus dem neuen Konzerthaus ein Interim für die Oper werden könnte

    Kunstminister Markus Blume tritt eine Diskussion los: Der vom Freistaat geplante Konzertsaal könnte einen Orchestergraben erhalten und so während der Generalsanierung des Nationaltheaters als eine der Ausweichspielstätten dienen.

    Von Susanne Hermanski