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Portrait  Susan Djahangard

Susan Djahangard

Arbeitet als Redakteurin fürs SZ-Magazin. Sie ist im Schwarzwald geboren und in einer schwäbischen Kleinstadt aufgewachsen. In Düsseldorf, Berlin und Nottingham studierte sie Politikwissenschaft, journalistisch arbeiten hat sie an der Henri-Nannen-Schule in Hamburg gelernt. Danach war sie als Redakteurin im Wirtschaftsressort der »Zeit« tätig und als freie Journalistin für verschiedene Medien, darunter »Zeit Online«, »Geo« und die »taz«. Weil ihr schnell langweilig wird, ist sie immer auf der Suche nach Ideen, aus denen sich Texte und Podcasts machen lassen – oder neuen Hobbys: Zuletzt hat sie Boxen für sich entdeckt.

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    SZ PlusVon Susan Djahangard
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    :Am Ende der Welt

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    Mandenga Diek wurde 1896 deutscher Staatsbürger – als erster Afrikaner überhaupt. Bis heute müssen sich seine Nachfahren gegen Rassismus wehren. Ein Gespräch mit seiner Urenkelin Abenaa Adomako.

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  • Sagen Sie jetzt nichts
    :Wofür brauchen Sie Ihre Ellbogen, Fatma Aydemir?

    Die Schriftstellerin im Interview ohne Worte über die schönsten Seiten Deutschlands, ihre Wünsche an die Bundesregierung und darüber, wie sie türkischem Faschismus begegnet.

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    Klingt abenteuerlich und bietet doch Komfort: Im „Baumhaushotel Solling“ im Weserbergland lebt man mit Vögeln und anderen Waldbewohnern Tür an Tür. In einem Baumhaus kann man sogar unter freiem Himmel schlafen.

    Von Susan Djahangard
  • Essen und Trinken
    :„Wenn man mit der Hand isst, verbindet man sich mit dem Gericht“

    Pierre Thiam, im Senegal aufgewachsen, betreibt zwei Restaurants in New York. Im Interview erklärt er, warum die westafrikanische Küche bis heute unterschätzt wird, warum seine Mutter nie ein Kochrezept benutzt hat – und es für ihn beim Kochen keine kulturelle Aneignung gibt.

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  • das erste mal
    :Schläge auf die Nase tun besonders weh

    Unsere Autorin war eher unsportlich – bis sie Boxen für sich entdeckte. Es hält fit, baut Stress ab und stärkt das Selbstbewusstsein. Warum es gut tut in einer Zeit, in der Konflikte oft um jeden Preis vermieden werden, mal richtig draufzuhauen.

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  • Leben und Gesellschaft
    :„Es hat sich kaum verändert, wer in diesem Land die Taxis fährt und die Wohnungen putzt“

    Fast alle Deutschen finden, dass es in ihrer Gesellschaft Rassismus gibt. Warum tun wir uns dann so schwer, ihn zu bekämpfen? Der Migrationsforscher Serhat Karakayali erklärt, warum wir häufig nicht merken, wenn wir selbst rassistisch handeln – und warum es endlich mehr braucht als gute Absichten.

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    :„Irgendwann werden vier Arbeitstage normal sein“

    Als erste deutsche Behörde gewährt die Stadtverwaltung von Wedel ihren Mitarbeitern den Anspruch auf eine Vier-Tage-Woche. Personalchef Jörg Amelung ist überzeugt, dass nicht nur seine Kollegen von diesem Modell profitieren – sondern es auch jedes andere Unternehmen besser machen kann.

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    Dieses Jahr hat ziemlich wenig Spaß gemacht. Da schauen wir doch am Ende lieber noch mal auf die lustigen und absurden Momente. Ein Quiz in 64 Fragen – mit Taylor und Barbie, Elon und Olaf, dem Deutschlandticket, den Klimaklebern und vielen anderen Themen der vergangenen zwölf Monate.

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    In den vergangenen Jahren ist der Markt für Fleischersatzprodukte in Deutschland enorm gewachsen. Vor zwei Heraus­forderungen stehen die Hersteller aber noch: Die breite Masse der Bevölkerung zu erreichen – und die perfekte vegane Wiener Wurst zu schaffen.

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    :„Die Begierde vieler Menschen ist nicht monogam“

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    Sind Sexfilme kulturell wertvoll? Was ist von „feministischen Pornos“ zu halten? Und wann können einem Tränen der Rührung kommen? Ein Interview mit der Porno-Forscherin Madita Oeming.

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