
Getränkekolumne:Na dann, gute Nacht
Unsere Autorin leidet unter Insomnie. Durchschlafen kann sie oft nur mithilfe einer Kombination aus drei Mitteln. Und diese Mischung sorgt regelmäßig für Empörung.

Unsere Autorin leidet unter Insomnie. Durchschlafen kann sie oft nur mithilfe einer Kombination aus drei Mitteln. Und diese Mischung sorgt regelmäßig für Empörung.

Harter Alkohol wild durcheinander gemischt und mit süßem Energy Drink und Limo aufgegossen. Wie unsere Kolumnistin im Griechenlandurlaub ihrem ersten „Headfucker“ begegnete.

Ein Getränk, das aus sich selbst heraus leuchtet, zwei Drinks in einem enthält und am Ende auch die Stärksten zum Aufgeben zwingt: Unsere Autorin stellt das „Laternchen“ vor.

Der Großstadt im Herbst möchte unsere Autorin durch einen Ausflug aufs Land entkommen, doch dann passen ihre Gummistiefel nicht. Also steuert sie in Turnschuhen die nächste Bar an, wo ihr ihr Ausflugsziel auf wundersame Weise wiederbegegnet.

Drinks mit halben Obstkörben oben drauf nerven – unsere Autorin will lieber Geschmack als Deko im Glas. Und sie kennt ein paar einfache Regeln, woran man einen guten Drink erkennt.

Unsere Autorin hat lange alles getrunken, was entweder weiß oder Wein war. Heute schwört sie auf die Kraft des Vulkans.

Warnzeichen ignorieren, immer weiter funktionieren – bis der Körper schließlich die Notbremse zieht. Die Folge: Unsere Kolumnistin trinkt nun jeden Morgen ein Gebräu aus Birkenblättern und Schachtelhalmkraut – in der Hoffnung, dass ihr so bald nichts mehr an die Nieren geht.

Ausführlich zu schimpfen, wurde unserer Autorin in die Wiege gelegt. Umso kreativer muss sie werden, wenn sie die Härte ihrer Worte mildern will – und die ihres Go-To-Drinks.

Unsere Kolumnistin liebt Möwen und möchte gerne als solche wiedergeboren werden. Klar, dass sie auch den Feierabend-Drink „Möwenschiss“ mag. Eine überfällige, doppelte Liebeserklärung.

Das Kind unserer Autorin hängt ziellos auf der Straße rum. Dann fängt er an, K1 zu trainieren – und sein Leben verändert sich zum Guten.

Prickelnder Winzersekt liegt unserer Kolumnistin im Blut. Und diese Liebe zu Schaumwein spielt auch in ihrem neuen Roman eine tragende Rolle.

Sex on the Beach, White Russian – die Namen der meisten Drinks haben keinen direkten Bezug zur Realität. Das ist beim „Death in the Afternoon“ ganz anders, findet unsere Autorin.

Als Kind wollte unsere Kolumnistin Piratin werden, fürchtete sich aber vor Skorbut. Ihre Oma kannte die Lösung: Grapefruitsaft. Sie kriegte ihn kaum runter, trinkt ihn aber bis heute.

Viele Menschen finden Buttermilch fürchterlich. Unsere Kolumnistin hält sie für ein Wundermittel – und hat nach langen Nächten stets zwei Flaschen davon in ihrer Handtasche.

Wieso Mädchen und Frauen abends immer noch nicht sorglos nach Hause laufen und was für Maßnahmen beim Heimweig für etwas mehr Sicherheit und Schutz sorgen können.

Unserer Autorin wird auf einer sagenhaften Party Weißwein im falschen Glas serviert. Während sie begeistert trinkt, stößt sie auf eine unerwartete Lebensweisheit.

Unsere Autorin hatte schon immer ein Problem mit Medizin in flüssiger Form. Weitergegeben hat sie ihre Abneigung für Husten- und Penicillinsäfte an ihr Kind zum Glück nicht.

Altbier oder Kölsch? Über diese Frage kann man in Düsseldorf und Köln erbittert streiten – was unsere Kolumnistin einfach nur lächerlich findet.